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Die Vitalstoff-Entscheidung - von Dr. med. Petra Wenzel

Heile Dich selbst - von Josef Schmid

Die Selbstheilung (von Josef Schmid)

Durch altbewährtes Hausrezept

Edition Comed

 

"... Alle Heilmethoden beruhen lediglich auf der Erfahrung und der Behandlung. Nur der Erfolg entscheidet. Es muss daher jedem anheim gestellt werden, zu demjenigen Heilmittel zu greifen und es anzuwenden, das solche Erfolge aufzuweisen hat. So hat z. B. das Kirschwasser mit Salz großartige Erfolge aufzuweisen, und mit Recht kann man sagen: es ist ein Wunder-, Heil- und Universalmittel, das fast bei jeder Art von Anwendung die besten Erfolge erzielt. Niemand sollte versäumen, einen Versuch mit diesem Heilmittel zu machen ..." (Josef Schmid)

 

 

Kirschbranntwein mit Salz

Zutaten:

1l reiner Kirschbranntwein, 6-8 gestichene EL gewöhnliches Kochsalz

Zubereitung:

Man vermische mit 1 Liter reinem Kirschbranntwein ungefähr 6-8 gestichene EL gewöhnliches Kochsalz. In der ersten halben Stunde einige Male tüchtig schütteln und dann eine Stunde lang stehen lassen. Das Medikament ist gebrauchsfähig.

Das fertige Heilmittel darf vor dem Gebrauch ja nicht geschüttelt werden.

 

Beispiel:

Geschwüre und offene Schäden
werden geheilt, indem man ein Stück weicher Leinwand (glattes Baumwolltuch) mit dem Mittel sättigt und die kranke Stelle damit nass erhält. Dadurch wird zwar das Aufbrechen des Geschwürs nicht verhindert oder aufgehalten, aber der Schmerz wird dadurch sehr gelindert und nachfolgend die Entzündung entfernt. Ferner ist es von großer Wichtigkeit, dass von dem Medikament 1EL pur, verdünnt mit 2EL heißem Wasser morgens nüchtern, eine halbe Stunde vor dem Frühstück und abends vor dem Schlafengehen eingenommen wird.

 

Kirschfruchtbranntwein mit Salz
Kirschfruchtbranntwein mit Salz

Heilen mit dem Zeolith-Mineral KLINOPTILOLITH von Werner Kühni

Ein praktischer Ratgeber - ATVerlag - Fallbeispiele und

Einnahmeempfehlung - Erfahrungen liegen bei folgenden Erkrankungen vor:

Fallbeispiele:

Fallbeispiel 1: Akne (Acne vulgaris)

Männlich, 17 Jahre, starker, jugendlicher Aknebefall im Gesichts- und Halsbereich seit über 1 Jahr, mit auffallenden, entzündeten Pusteln und unreiner Haut.

Vorbehandlung: Aknosan (Minocyclin), Differin (Adapalen). Erfolg: nur schwach und sehr kurzfristig.

Dosierung: 1-mal täglich 3g Kinoptilolith in etwas Wasser einnehmen, bis die Akne verschwunden ist. Dazu: 2-mal täglich 1 Tropfen Muskatellersalbeiöl einnehmen

Ergebnis: Besserung nach 2 Wochen mit zunehmender Abheilung der Pusteln über weitere 2 Monate und vollkommenen reiner Haut danach.

Erhaltungsdosis: 1-mal 2 g/Tag

Fallbeispiel 2: Schuppenflechte (Psoriasis)

Männlich, 34 Jahre, Schuppenflechte mit auffallenden weißen Schuppenbereichen und extremem Juckreiz seit über 20 Jahren, hauptsächlich an Ellenbogen, Kopfansatz, hinter den Ohren und im Brustbereich.

Vorbehandlung: Urea (Harnstoff), Beta Creme (Betamethason), Calcipotriol (Vitamin D§ Analog), Psoralen. Erfolg: immer nur kurzfristig.

Dosierung: 1. Woche: 1-mal täglich morgens 3g Klinoptilolith in etwas Wasser einnehmen, dann langsam steigernd auf 1-mal 5g täglich. Dazu: abends 1 TL Indischer Flohsamen (schwarz, ganz) und dazu 2-mal täglich 20 ml 25ppm kolloides Silber einnehmen.

Ergebnis: Besserung nach 3 Tagen, Beschwerdefreiheit nach der 1. Woche, vollständige Verheilung nach 3 Wochen.

Fallbeispiel 3: Knochenhautentzündung (Periostitis)

Männlich, 60 Jahre, Knochenhautentzündung nach Sturz vom Baugerüst mit deutlichem Druckschmerz und Belastungsschmerz an der Schienbeinkante seit über 6 Wochen.

Vorbehandlung: Neomycin. Erfolg: wenig, Schmerzen waren immer da.

Dosierung: 1-mal täglich morgens 3g Klinoptilolith in etwas Wasser einnehmen. Dazu: 2-mal täglich 30 ml 25 ppm kolloidales Silber.

Ergebnis: Besserung nach 3 Tagen, Beschwerdefreiheit nach der 1. Woche, vollständige Verheilung nach 3 Wochen.

Fallbeispiel 4: Gedächtnisstörungen

Männlich, 54 Jahre, auffallend zunehmende Gedächtnis- und Wortfindungsstörungen mit verminderter Leistungsfähigkeit seit 4 Jahren.

Vorbehandlung: Donepezil, Cerepar (Piracetam). Erfolg: keiner; die Gedächtnisstörungen wurden zunehmend auffallender.

Dosierung: 1-mal täglich morgens 3g Klinoptilolith für 2 Wochen in etwas Wasser einnehmen, dann auf 2-mal 3g gesteigert.

Ergebnis: erstmals nach 3 Wochen zunehmende Besserung der Konzentrationsfähigkeit, nach 8 Wochen erhebliche Verbesserung des Gedächtnisses, Wortfindungsstörungen traten danach seltener auf

Erhaltungsdosis: 1-mal 4g/Tag.

Fallbeispiel 5: Stuhlgangstörungen

Weiblich, 64 Jahre, seit über 10 Jahren Stuhlverstopfung mit harten Kotballen, nach längerem Abführmittelmissbrauch. Ein normaler Stuhlgang ohne Abführmittel war nicht mehr möglich. Je nach Dosierung trat oft Durchfall auf.

Vorbehandlung: 2-mal 10 ml Bifiteral täglich. Mehrere Abführmittel wechselnd. Erfolg: kaum, regelmäßige Abführmitteleinnahme war notwendig.

Dosierung: 1-mal täglich 3g Klinoptilolith in etwas Wasser einnehmen, dann in Folge 2-mal täglich 3g Klinoptilolith einnehmen.

Ergebnis: nach 6 Tagen Stuhl weich und problemlos; nach 2 Monaten kein Abführmittel inkl. Bifiteral mehr notwendig.

Erhaltungsdosis: 1-mal 3g/Tag

Fallbeispiel 6: Blasenentzündung

Weiblich, 34 Jahre, seit 3 Wochen Schmerzen beim Wasserlassen, Brennen in der Harnröhre.

Vorbehandlung: Eusaprim (Trimethoprim), Norfloxacin, Buscopan (Butylscopolaminiumbromid), L-Methionin (Aminosäure).

Dosierung: 2-mal täglich 3g Klinoptilolith in etwas Wasser einnehmen. Dazu: 2-mal täglich 20 ml 25 ppm kolloidales Silber einnehmen.

Ergebnis: nach wenigen Tagen fast schmerzfrei, Brennen beim Wasserlassen nach 1 Woche vollkommen verschwunden, nach 20 Tagen vollkommen symptomfrei.

Fallbeispiel 7: Diabetes mellitus Typ II

Weiblich, 72 Jahre, 80 kg; stark schwankende Zuckerwerte zwischen 190-350 mg/dl seit über 20 Jahren; Durchblutungsstörungen der Beine, mit Gefühllosigkeit im Fuß; schlechte Wundheilungstendenz.

Vorbehandlung: Metformin.

Dosierung: 1-mal täglich 3g Klinoptilolith in etwas Wasser einnehmen, dann in Folge 2-mal täglich 3g Klinoptilolith einnehmen.

Ergebnis: Erstmalige Einstellung auf 160 nach 3 Wochen, regelmäßiger Zucker 95-160 nach etwa 3 Monaten.

Erhaltungsdosis: 1-mal 3g/Tag.

Fallbeispiel 8: Diabetes mellitus Typ I

Weiblich, 47 Jahre, schwankende Zuckerwerte mit Schmerzen in Beinen und Händen, zunehmende Sehstörungen.

Dosierung: 1-mal täglich 3g Klinoptilolith in etwas Wasser einnehmen, dann in Folge 2-mal täglich 3g Klinoptilolith einnehmen.

Ergebnis: Besserung der Schmerzen nach 12 Tagen, weitgehende Beschwerdefreiheit nach 4 Wochen.

Erhaltungsdosis: 1-mal 3g/Tag

Fallbeispiel 9: Gicht (Arthritis urica)

Männlich, 52 Jahre, heftige und in unregelmäßigen Abständen seit über einem Jahr meist nachts auftretende Schmerzanfälle, am häufigsten im Großzehengrundgelenk. Das Gelenk ist gerötet und geschwollen mit beginnender Deformierung und leichtem Fieber.

Vorbehandlung: Zyloric Allopurinol. Erfolg: nur beschränkt.

Dosierung: 1-mal täglich 3g Klinoptilolith in etwas Wasser einnehmen. Ergebnis: Besserung der Schmerzen im Fuß und den Zehen nach 3 Wochen. Der Patient konnte im Gegensatz zu vorher dann auch wieder Bier trinken, ohne damit Schmerzen auszulösen.

Fallbeispiel 10: Arthrose

Weiblich, 54 Jahre, seit über 15 Jahren Kniegelenksarthrose mit starken morgendlichen Anlaufschmerzen, Schmerzen im rechten Knie.

Vorbehandlung: Indoclir (Indometacin), Soventol Hydrocort (Cortisol), Allobenz (Benzbromaron), Zyloric (Allopurinol). Erfolg: Schmerzen waren erträglich, aber nie weg.

Dosierung: 2-mal 3g Klinoptilolith in der 1. Woche, dann 2-mal 5g Klinoptilolith einnehmen.

Ergebnis: Besserung nach 4 Wochen, zunehmende Beschwerdefreiheit nach 8 Wochen, fast beschwerdefei nach 12 Wochen.

Erhaltungsdosis: 1-mal 3g/Tag.

Fallbeispiel 11: Rheumatische Polyarthritis

Männlich, 48 Jahre, mit Polyarthritis und wandernden Schmerzen in Armen und Beinen, dadurch zunehmende Bewegungseinschränkung.

Vorbehandlung: Ibuprofen (Phenylpropionsäure), Cortison, Brexidol (Piroxicam), Vioxx (Rofecoxib), Paracetamol. Erfolg: Schmerzen waren nie weg.

Dosierung: 2-mal 3g Klinoptilolith/Tag in der 1. Woche, dann auf 2-mal 5g Klinoptilolith/Tag gesteigert.

Ergebnis: Besserung erstmals nach 5 Wochen, Erleichterung beim Treppensteigen nach 8 Wochen, weitgehende Beschwerdefreiheit nach 12 Wochen, fast völlige Beschwerdefreiheit nach 18 Wochen.

Erhaltungsdosis: 1-mal 3g/Tag.

 

Einnahmeempfehlung:

Die normale Tagesdosis wird heute allgemein mit 1-mal täglich 3g Klinoptiolith für Erwachsene angesetzt. Das entspricht etwa 1 gestrichen vollen Teelöffel.

Das feine Klinoptilolithpulver sollte mit genügend Wasser angerührt und unmittelbar danach getrunken werden. Am besten eignet sich ein gerundetes 200 ml Weinglas, da sich abgesetztes Pulver nicht in den Ecken sammeln kann. Es sollte zügig durchgeführt werden, damit sich das Pulver nicht am Boden absetzt. Es ist jedoch leicht wieder aufschwemmbar.

Eine normale Kuranwendung dauert etwa 4-8 Wochen, kann aber je nach Erkrankungsbild über einen weit längeren Zeitraum durchgeführt werden. Eine regelmäßige Einnahme über Jahre kann ohne Probleme durchgeführt werden. Ob dies therapeutisch sinnvoll ist, ist eine andere Frage und abhängig von der entsprechenden Erkrankung.

In akuten Fällen kann die Dosis kurzfristig verdoppelt werden. Eine generell höhere Dosierung erweist sich als allgemein nicht besonders sinnvoll. Es sind dabei keine schnelleren Verbesserungen zu beobachten.

Bei schweren chronischen Vergiftungsfällen jedoch kann eine längere Einnahme von 5-8g sinnvoll sein und ist manchmal auch für einen Therapieerfolg notwendig.

Die Einnahme des Klinoptiloliths sollte morgens (wenn möglich immer zur gleichen Zeit) auf nüchternen Magen erfolgen. Die Einnahme von weiteren Medikamenten sollte erst eine Stunde danach oder davor erfolgen.

 

Erfahrungen liegen bei folgenden Erkrankungen vor:

Keine oder mimimale positive Erfahrungen liegen bis heute vor bei:

Infektiösen und degenerativen Augenerkrankungen, Angina pectoris, Blinddarmentzündungen, Epilepsie, Gallenblasenbeschwerden, Grauem und Grünem Star, Herzerkrankungen und Herzinfarkt, Hörsturz, Hustenanfällen, Innen- und Mittelohrerkrankungen, Krampfaderbeschwerden, nichtepileptischen Krampfanfällen, Lähmungen und Lähmungserscheinungen, Lymphknotenerkrankungen, nerval bedingten Nervenlähmungen, Schwerhörigkeit, Sensibilitäts- und Empfindungsstörungen, Sexualstörungen, Stimmverlust, Taubheitsgefühlen, Tinnitus, Übergewicht, venöse Erkrankungen, Wadenkrämpfe und Warzen sowie Pilzerkrankungen im Verdauungstrakt.

Unzuverlässige therapeutische Erfahrungen mit wenigen Patienten liegen bis heute vor bei:

Durchblutungsstörungen, Fieberzuständen, Migräne und Clusterkopfschmerz, Schwangerschaftsbeschwerden, Sehnenscheidenentzündungen, Unterschenkelgeschwüren, Wechseljahrbeschwerden und Wurmbefall

Gute Erfahrungen mit vielen Patienten liegen bisher vor bei:

Abszessen, Abwehrschwäche, begleitender Chemotherapie, Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, Darminfektionen, Diabetes Typ I und II, Erschöpfungszuständen, Gallensteinbeschwerden, allergischen und degenerativen und infektiösen Hauterkrankungen, Infektionserkrankungen, Knochenwachstumsstörungen und Osteoporose, Lebererkrankungen, Magenübersäuerung und Reflux, Nervenentzündungen, Reizdarm, Schilddrüsenüberfunktion, Schuppenflechte und Neurodermitis, Verbrennungen, Schwermetallausleitungen und Stuhlgangstörungen.

Sinnvolle Anwendungen liegen bis heute vor bei:

Unterstützender Behandlung der Borreliose, Chemotherapie und Suchterkrankungen, vor allem bei Alkoholmissbrauch.

 

 

Der Stein des Lebens - von Dr. Ilse Triebnig, Ingomar W. Schwelz

Panaceo - Zeolith-Pulver - Zur Entgiftung

 

Das Vulkanmineral Zeolith scheint neue Wege in der sanften Medizin zu eröffnen. Es zeigt Erfolge in der Prävention (Vorbeugung) und adjuvanten (beistehenden) Behandlung von Zivilisationskrankheiten wie Arterienverkalkung, Diabetes oder Krebs.

Edelsteine und Kristalle haben die Menschheit seit jeher fasziniert, und sie wurden auch immer schon zu kultischen Handlungen und Heilzwecken eingesetzt. Schon beim griechischen Philosophen Aristoteles fanden die Heilsteine schriftliche Erwähnung, und in der römischen Heilkunde kannte man Medikamente aus zerriebenen Steinen. Am bekanntesten sind aber wohl die Schriften der mittelalterlichen Äbtissin Hildegard von Bingen, die sich intensiv mit der unterschiedlichen Wirkung von Heilsteinen beschäftigte.

 

Stein des Lebens?

Heute – mit dem Trend zur Rückbesinnung auf natürliche Heilmethoden – nimmt auch die Faszination für bestimmte Gesteine wieder zu – teilweise freilich mit einem ganz anderen wissenschaftlichen Hintergrund.
So wird etwa das Silizium enthaltende Lavagestein Zeolith seit mehr als 25 Jahren international beforscht. In Österreich bemüht sich die komplementärmedizinisch interessierte Fachärztin für Chirurgie Dr. Ilse Triebnig, die in den letzten zehn Jahren rund 2000 Krebs- und andere Patienten mit dem Naturmineral behandelt hat, um die Verbreitung von mehr Wissen rund um die verblüffenden Effekte des Vulkanminerals, dessen besondere Erscheinungsform „Klinoptilolith“ dem Körper angeblich helfen kann, Schadstoffe zu entsorgen und so den Heilungsprozess bei Krankheiten zu beschleunigen.

„Ich habe durch den Einsatz dieses Silikatgesteins in den vergangenen zehn Jahren außergewöhnlich positive Wirkungen auf die Gesundheit meiner Patienten beobachten können“, schreibt die Ärztin in ihrem Buch „Der Stein des Lebens“, und: „Mein ganzes Leben als Medizinerin hatte ich nach solch einem Naturstein Ausschau gehalten, der bei den förmlich explodierenden chronischen Erkrankungen wie Krebs, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Leiden erfolgreich eingesetzt werden kann.“

 

Entgiftung in einer toxischen Welt

Möglich wird das laut Triebnig dank eines völlig neuen Zermahlungsverfahrens (PMA – PANACEO-Micro-Aktivierung), das dafür sorgt, dass die robusten Kristalle des Lavagesteins aufgebrochen und so zerkleinert werden können, dass sie im Körper von Menschen und Tieren ihre Heilwirkung voll entfalten können. Entschlackung und Entgiftung des Körpers in einer Welt voll toxischer Stoffe in Nahrung, Wasser und Luft sei die Aufgabe und Fähigkeit des Zeolith, und: „Die Ur-Informationen, die das Zeolith-Gestein in den winzigen Wasserkanälen seiner Gitterstruktur gespeichert hat, geben dem Körper offensichtlich wichtige Signale zur Selbstheilung. Seine unglaubliche physikalische Fähigkeit, giftige Stoffe förmlich aufzusaugen und zugleich wichtige Mineralien an den Körper abzugeben, machen das Gestein zudem zu einem überlebensnotwendigen Faktor für Mensch, Tier und Umwelt“, schreibt Triebnig, die auch auf die breite Anwendung von Zeolith zur Dekontamination des Bodens, des Wassers und der Nahrung sowie bei der Entgiftung von Menschen und Tieren nach dem GAU in Tschernobyl und der Katastrophe von Fukushima verweist.
„Als Folge von Tschernobyl wurden bei Kindern in der stark verseuchten Stadt Tshelyabinsk stark

erhöhte Werte von Cadmium, Kupfer, Nickel und Blei festgestellt. Eine vierwöchige Behandlung mit täglich drei bis fünf Gramm Zeolith ergab eine vollständige Normalisierung dieser Werte.“

 

Behandlung von Krebspatienten

So viel dazu, doch das Hauptarbeitsgebiet von Ilse Triebnig ist die Behandlung von Krebspatienten, von denen sie mit Zeolith viele beispielsweise von quälenden Nebenwirkungen der Chemotherapie befreien konnte. „Man weiß etwa, dass Chemotherapie die Leber schädigen kann, doch gibt man den Patienten zwischen den einzelnen Zyklen dieser Therapie Zeolith, so ist diese Schädigung nachweislich minimal. Die Betroffenen leiden auch deutlich weniger unter den gefürchteten Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen oder Appetitlosigkeit“, sagt sie im Gespräch mit SELBSTHILFE:konkret.

 

„ Die derzeitige Studienlage lässt die vorsichtige Hoffnung auf ein neues, kostengünstiges Entgiftungsverfahren zu.“ (Dr. Klemens Fheodoroff)

 

Die molekulargenetische Sicht

Den Zusammenhängen bei der Gabe von Zeolith an Krebspatienten widmet sich auch der Zagreber Molekularbiologe Prof. DDr. Krešmir Paveli?, der zu diesem Thema zahlreiche wissenschaftliche Studien veröffentlicht hat. Sein hauptsächliches Forschungsgebiet liegt in der Molekulargenetik des Krebses, und er bestätigt, dass Zeolith ein wirksames, toxikologisch erforschtes und als unbedenklich klassifiziertes Adjuvans ist, doch er weiß noch mehr: „Es ist nun klar, dass Gene, die für die Ausbreitung von Krebszellen verantwortlich sind, vom zerriebenen Gesteinspulver positiv verändert werden. Bereits vor Jahren habe ich eine Forschungsarbeit veröffentlicht, in der es darum ging, 20.000 verschiedene Gene der menschlichen Zelle mittels der DNA-Chip-Technologie zu untersuchen. Diese Zellen wurden mit Zeolith behandelt. Dabei hat man zwei Dinge herausgefunden: Zeolith erhöht erstens die Reparaturfähigkeit der DNA, die krankhaft verändert war, und er regelt Anti-Stress-Gene regelrecht hoch. (…) Meine neuesten Untersuchungen belegen zudem, dass der Zeolith interessante Auswirkungen auf Vorgänge bei der Entwicklung von Metastasen bei Krebspatienten hat“, sagt er und er bescheinigt dem Gestein auch positive Auswirkungen auf anderen Gebieten der Medizin.

 

Weitere mögliche Effekte

Triebnig ist aufgrund ihrer Erfahrungen davon überzeugt, dass Zeolith unter anderem auch das Immunsystem stärkt, einen guten Effekt auf die Blutfettwerte und die chemotherapeutisch bedingte Polyneuropathie hat, stark antioxidativ wirkt, Schwellungen und Schmerzen lindern kann, die Fähigkeit zur schnellen Blutstillung besitzt, Wunden schneller heilen lassen kann und die gute Knorpel- und Knochenbildung beeinflusst. „Wichtig ist in diesem Zusammenhang der Hinweis, dass diese positiven Ergebnisse nur mit dem natürlich vorkommenden und aktivierten Klinoptilolith-Zeolith erreicht werden können. Synthetisch hergestellter oder nicht kontrollierter Zeolith sollte nicht beim Menschen angewendet werden.“

 

Resümee

Die Medizinerin ist weiters davon überzeugt, dass prinzipiell nur eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen der Schulmedizin und komplementären Verfahren wie der Zeolith-Gabe im Sinne der Erkrankten richtig ist, und sie kennt auch die Grenzen ihres „Steins des Lebens“: „Mit Zeolith kann man nicht heilen, aber in vielen Fällen die Lebensqualität entscheidend verbessern“, sagt sie.
Etwas zurückhaltend beurteilt die Sache auch der Facharzt für Neurologie und Vorsitzende des Selbsthilfebeirates Dr. Klemens Fheodoroff: „Die derzeitige Studienlage lässt die vorsichtige Hoffnung auf ein neues, kostengünstiges Entgiftungsverfahren zu.

 

Der Stein des Lebens

Werke von Gerhard Huber

Burnout-Depressionen  -  Fluch oder Segen                               Autor: Gerhard Huber

Dem Burnout und der Depression entkommen                        Autor: Gerhard Huber

Zeichen oder "Der Flug der Schwalben"                                    Autor: Gerhard Huber

 

Viele Menschen sind auf der Suche, weil sie immer mehr und mehr spüren, dass das, was heute in der Wirtschaft, der Gesellschaft und in der Politik abgeht, für uns Menschen nicht gut ausgehen kann. Der Druck, der von allen Seiten auf uns einströmt, auch kaum mehr auszuhalten ist. Doch wo anfangen? Wo beginnen? Zu festgefahren und in viel zu festen Händen die Dinge unseres Lebens zu liegen scheinen. Dass es aber Lösungen für jeden Einzelnen von uns gibt, darüber berichtet sein drittes Buch: Zeichen oder Der Flug der Schwalben, ohne, dass Sie in ihre Wohnung eine Alarmanlage einbauen, um Ihr Haus einen Burggraben ziehen oder dass Sie jede Menge Geld investieren müssen, um das Erforderliche verändern zu können, wenn Sie nur auf die Zeichen achten würden.

EF - Effektive Mikroorganismen von Dr. Anna-Katharina Zschocke

Chia-Samen

Chlorella-Algen