Rezepte für die Gesundheit (wohltuend, vorbeugend, heilend)

Neue Rezepte

Buchweizen-Leinsamen-Brennessel-Cracker

Buchweizen-Leinsamen-Brennnessel-Cracker = glutenfreier Brotersatz

 

Zutaten:

2/3 Tassen Buchweizen über Nacht einweichen oder sprießen lassen; 1 Tasse Leinsamen über Nacht einweichen oder sprießen lassen; 2 Stangensellerie, klein geschnitten; 1 Zwiebel; 1 Karotte; 6 getrocknete Tomaten; 1/2 rote Paprika; 2 Tassen Wasser oder Einweichwasser; 1 TL Curry; 1 TL Paprika-Pulver; 1/2 TL Kräutersalz oder 1 EL Tamari-Sojasauce; 1/2 Tasse Brennnesselsamen

 

Buchweizen, in Russland auch "Kasha" genannt, ist ein russisches Grundnahrungsmittel. Er gehört zur Familie der Gräser und weist kein Gluten-Klebereiweiß auf. Deswegen enthalten viele glutenfreie Brotsorten Buchweizen als Getreide.

Man muss kein glutenfreies Brot kaufen, wenn man diese leckeren, unkomplizierten Cracker selbst "bäckt". Sie schmecken ausgezeichnet und sind sehr bekömmlich.

Ackerschachtelhalm-Limonade

Rund ums Haus habe ich sehr viel Ackerschachtelhalm = Zinnkraut. Die Wurzeln dieses Krautes dringen bis zu drei Meter tief in die Erde. Wer es nicht haben will, der hat schon seine Mühe, um es loszuwerden. Aber bitte versuchen sie es nicht einmal. Nützen sie das Kraut! In Form von z.B. Tee. So benütze ich ihn auch als Mischkraut für meine Hauskräutertees. Unter anderem befindet sich das Kraut im Männer- und im Frauentee. Und man kann eine Limonade daraus zubereiten.

Ackerschachtelhalm wirkt durch seinen hohen Gehalt an Kieselsäure sehr stärkend und straffend auf das Bindegewebe. Jeder ab 40 sollte regelmäßig den Ackerschachtelhalmsaft einnehmen, um vorzubeugen.

Kein anderes Getränk liefert so viel organische Kieselsäure und Magnesium wie Ackerschachtelhalm. Auch Nieren und Blase werden von diesem hellgrünen Getränk profitieren. Dieses Power-Getränk ist auch gut für die Bandscheiben.

 

Zutaten:

5 bis 7 Ackerschachtelhalm-Pflanzen; 1/2 l Wasser, 1/2 Bio-Zitrone mit Schale, Saft zweier Orangen, 2 EL Ahornsirup, Fichtenspitzen-Spitzwegerichsirup oder Agavendicksaft als Süßungsmittel, ein paar Eiswürfel

 

Zubereitung:

Alle Zutaten pürieren, eventuell durch ein Sieb gießen und genießen! Die Farbe ist einfach sensationell!

 

Diese sensationell grüne Limonade schmeckt erfrischend und wirkt straffend und stärkend auf das Bindegewebe, Haut und Haare.

Grüner Wildkräuter-Früchte-Cocktail

 

Grundrezept:

Das Prinzip ist einfach: Grünes Blattgemüse oder Wildkräuter werden zusammen mit Früchten und Wasser gemixt. Wärmende Gewürze wie Ingwer, Zimt und Kardamom können hinzugefügt werden, um das Verdauungsfeuer noch zusätzlich anzuregen. Die Cocktails oder wie man jetzt so schön sagt, die Smoothies, schmecken und wirken am besten, wenn sie frisch zubereitet und zeitnah verzehrt werden. Man kann sie allerdings drei Tage im Kühlschrank aufbewahren, wenn man sie luftdicht verschließt.

 

Zutaten:

  1. Wildkräuterblätter von Giersch, Löwenzahn, Brennnessel, weißer Gänsefuß, Spitzwegerich, Gundermann, Kohldistel, Schafgarbe usw.. Wobei vor allem die Brennnessel köstlich schmeckt und als Königin der Wildkräuter die größte Heilkraft enthält. Und/oder grünes Blattgemüse wie Spinatblätter, Grünkohl, Petersilie, Rucola, Mangold - natürlich aus Bioanbau, sowie 2 EL Mikromineralien mit ca. 80 organischen Mineralien und Spurenelementen.                                                                    
  2. Geschmackszutaten je nach Vorliebe dazu: z.B. 1 Tasse (250ml) gefrorene oder frische Himbeeren, 2-6 Datteln, Saft einer Zitrone, 1 reife Banane,1 Orange, etwas Ingwer, 1 EL Zimt, 1/2 TL Kardamom - Menge, je nachdem wie viele Personen - mit der Zeit bekommt man schon ein Gefühl dafür. Sollte etwas übrigbleiben, kann man das später durchaus noch genießen. Abdecken, in den Kühlschrank stellen und später, innerhalb von 24 Stunden, verbrauchen.
  3. Fertigstellung: Mit Wasser bis ca. zur Hälfte des Mixerbehälters auffüllen und pürieren. Auch da gilt: Je nach Geschmack; dünn- oder dickflüssiger Smoothie; mehr oder weniger Wasser.

Tipp: Wenn man gerne etwas Festes zu beißen haben möchte, könnte man noch gekeimte Sonnenblumenkerne darüber streuen. Durch Kokos-Chips bzw. -raspeln wird der Cocktail mit wertvollen Fettsäuren aufgewertet, Leinsamenöl passt auch hervorragend!

Zum Mixvorgang: Damit man die Pflanzenfasern glatt mixen kann, empfiehlt sich der Einsatz eines "Industriemixers" mit mind. 32.000 Umdrehungen. (z.B. Turbo-Standmixer Revoblend RB 500 mit 38.000 U/MIn.) Mit einem herkömmlichen Mixer fällt das Mixen oft schwerer. In einem Zeitraum von 5 Jahren habe ich mit dem Mixaufsatz von Kenwood gearbeitet. Das geht auch, aber das Ergebnis von einem Revoblend ist einfach besser. Die Investition hat sich für mich gelohnt.

Das Resultat ist ein Wildkräuter-Früchte-Cocktail ohne faserige Bestandteile, der hervorragend schmeckt.

Jeder Schluck des Cocktails/Smoothies sollte gründlich gekaut und eingespeichelt werden. Das erreicht man eben mit der Zugabe von z.B. Kokos-Chips, -raspeln oder Sonnenblumenkern-Sprossen.

Der Cocktail schmeckt und duftet wie ein frischer Salat. Er kann als Vorspeise oder als Hauptspeise genossen werden. Viele essen den Cocktail zum Frühstück anstelle von Müsli und Joghurt.

Bemerkung zu Mikromineralien: Durch die Gabe von organischen Mikromineralien kann die Heilkraft des Smoothies zusätzlich gesteigert werden. Heute leidet fast jeder unter einem Mangel an organischen Mineralien und Spurenelementen. Ohne diese wichtigen Bausteine ist es fast unmöglich, einen Zustand von optimaler Gesundheit zu erreichen.

Organische Mineralien und Spurenelemente werden gebraucht, um Enzyme und Vitamine zu aktivieren. Ohne ihr Vorhandensein könnten viele Vitamine ihre Wirkung nicht entfalten. Nach dem Verzehr eines mineralisierten Cocktails wird der Blutzuckerspiegel für viele Stunden stabil bleiben, eine wichtige Voraussetzung, um Stresshormone zu reduzieren und auch abnehmen zu können. Weniger Stresshormone wie Insulin, Cortisol und Adrenalin bedeutet weniger Heißhunger und Gereiztheit und mehr innere Freude, Gelassenheit und Zufriedenheit. Und nebenbei wird das Immunsystem gestärkt. Man muss aber die Mikromineralien nicht unbedingt dazugeben, man kann. (www.rockymountainminerals.eu, oder über amazon.de - organische Mikromineralien)

Seit Jahrhunderten werden Wildkräuter sowohl als Medizin wie auch als Nahrung verwendet. Ihre heilkräftige Wirkung ist überragend und durch nichts zu ersetzen. Ihre Nährstofffülle kann unseren Körper optimal ernähren. Keine gezüchteten Pflanzen- oder Gemüsesorten enthalten eine ähnlich hohe Konzentration an Nährstoffen wie die Wildpflanzen. Sie können unsere Gesundheit optimieren, während sie gleichzeitig unsere Zellen nähren. Und das alles zum Nulltarif.

Kulinarisch kann man die heimischen Wildkräuter für viele Rezepte einsetzen.

Medizin auf Gourmet-Niveau, würde Hippokrates wahrscheinlich sagen.

Die Wildkräuter sind bestens verträglich und können unser Immunsystem und unseren Stoffwechsel beleben und unterstützen. Sie bauen einen wichtigen Schutzwall gegen den Angriff von freien Radikalen auf und können somit die Entstehung von degenerativen Krankheiten verhindern.

Wichtige Pflanzen sind unter anderem: Brennnessel, Löwenzahn, Giersch, Spitzwegerich, Gänseblümchen, Vogelmiere, Ackerschachtelhalm, Schafgarbe ... . Durch eine "Kulinarische Wildkräuterwanderung", wie ich sie jeden Dienstag, von 09:00 - ca. 12:00 rund um den Magdalenenweg anbiete, kann jeder sein Wissen über Wildpflanzen vertiefen.

 

Jeder sollte erst seinen Arzt konsultieren, bevor er irgendwelche therapeutische Selbstversuche mit den Wildkräutern unternimmt. Der Arzt spielt weiterhin eine wichtige Rolle für die eigene Gesundheit. Hier sollte niemand leichtsinnig handeln. Eine Überwachung seitens eines Arztes oder einer Ärztin ist immer wichtig, um bei degenerativen Erkrankungen sicher vorzugehen. Ich kann keine Verantwortung für misslungene therapeutische Versuche übernehmen.

 

Die Einnahme von heilkräftiger und nährstoffhaltiger Nahrung kann Krankheiten und Symptome lindern und oft sogar heilen. Wenn die falsche Nahrung uns krank machen kann, müsste es durch eine heilkräftige Ernährungsweise möglich sein, unsere Gesundheit wiederzuerlangen.

Können nährstoffhaltige Nahrungsmittel uns vor degenerativer Krankheit wie Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettsucht und Demenz schützen? Ich glaube schon. Sie wachsen vor unseren Haustüren. Es sind die heimischen Wildkräuter wie Brennnessel, Löwenzahn, Giersch, Ackerschachtelhalm, Spitzwegerich, Gänseblümchen, Kohldistel, Schafgarbe, um ein paar zu nennen. Ihr Gehalt an Biophotonen, Enzymen, Chlorophyll und sekundären Pflanzenstoffen ist überragend und unübertroffen. Diese Wildkräuter können uns helfen, unsere Gesundheit zu bewahren und unsere Gesundheit wiederzuerlangen.

 

Wenn man den Körper mit organischen Spurenelementen (Mikromineralien) und Wildkräuter-Cocktails versorgt, wird man deutlich weniger Verlangen nach Brot, Nudeln, Käse, Fleisch, Wurst, Süßigkeiten, Schokolade, Kaffee, Alkohol und oft sogar Nikotin verspüren.

 

Die Biophotonen sind unsere wichtigsten Antioxidantien. Sie können freie Radikale neutralisieren und damit die Entstehung von degenerativen Krankheiten wie Krebs und Demenz verhindern. Frisch gepflückte und verarbeitete Wildkräuter sind eine überragende Quelle von Biophotonen, die in der Lage sind, degenerative Prozesse im Körper aufzuhalten.

 

Die Wildkräuter stellen ein wichtiges Ordnungsprinzip für unsere Zellen und Organe dar. Sie helfen uns wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Kein anderes Nahrungsmittel wird das besser schaffen als ein grüner, mineralisierter Wildkräuter-Cocktail. Ein Premium-Mittel der Extraklasse, sowohl geschmacklich als auch im Inhalt.

 

Lebenselexier Grüner Wildkräuter-Cocktail:

Egal, ob man sich von Fastfood, Makrobiotik, Ayurveda-Kost, vegetarisch oder von Fleischkost ernährt, ein grüner Wildkräuter-Cocktail tut gut und wird die Nährstoffversorgung verbessern. Die allgemeine Gesundheit wird durch den regelmäßigen Verzehr profitieren, selbst wenn man die übrige Ernährung beim Alten lässt. Selbst Krebspatienten fühlen sich durch einen täglichen Wildkräuter-Cocktail gestärkt. Aber das Trinken von Wildkräuter-Cocktails kann einen Arzt nicht ersetzen. Das muss ich immer wieder sagen.

 

Jeder Schluck des Cocktails sollte gründlich gekaut werden. Am besten streut man Obststücke, Samen oder Kokos-Chips bzw. -raspel über den Cocktail. Durch die festen Bestandteile wird man gezwungen, jeden Biss mehrmals zu kauen. Der Verdauungsprozess sollte immer im Mund beginnen.

 

Die Vorteile eines grünen Cocktails auf einen Blick:

Die grünen Cocktails enthalten wesentlich mehr Nährstoffe als die meisten Bio-Produkte: Folsäure, Enzyme, Vitamin K, Magnesium, sekundäre Pflanzenstoffe, Chlorophyll, Bitterstoffe und Biophotonen kommen in den Wildkräutern in großen Mengen vor.

Die Cocktails fördern die mentale Klarheit und zentrieren den Geist. Stressresistenz und Gelassenheit werden gefördert. Selbst für Menschen mit einem schwachen Verdauungsfreuer sind die Cocktails gut verträglich.

Sie haben einen hohen Gehalt an Ballaststoffen, deshalb wird der Darm gesäubert und für regelmäßigen Stuhlentleerung wird gesorgt.

Durch die Verwendung von frisch gepflückten Wildkräutern verfügen die Cocktails über viele Biophotonen, die Bioelektrizität unserer Zellen. Biophotonen sind eine zusätzliche Energiequelle, die unser Körper anzapfen kann. Im Ayurveda wird diese Energiequelle "Prana", in der chinesischen Medizin "Chi" genannt.

Selbst Säuglinge können Wildkräuter-Cocktails zu sich nehmen. Vor allem der Brennnessel-Cocktail scheint die ideale Nahrung für Säuglinge ab dem sechsten Monat zu sein.

Grünes Blattgemüse enthält Chlorophyll, ein ausgezeichneter Blutreiniger und Sauerstoffträger. Cholrophyll hat eine ähnliche molekulare Struktur wie der Blutfarbstoff Hämoglobin. Duch die Wildkräuter wird das Blut gesäubert und die Bildung von neuen Blutzellen angeregt. Außerdem fördert das Chlorophyll den Aufbau der Darmflora.

Der hohe Gehalt an Antioxidantien verbessert die Sonnenverträglichkeit der Haut und kann Entzündungsherde bekämpfen. Die Wildkräuter-Cocktails besitzen einen Sonnenschutz-Faktor von 100!

Die Zubereitung eines grünen Smoothies dauert in der Regel nicht lange, vorausgesetzt, man hat genug Wildkräuter zur Hand. Weil die Wildkräuter nicht im Kochvorgang erhitzt werden, spart man nicht nur Zeit und Energie; auch die Enzyme und Nährstoffe bleiben erhalten. Mixen statt kochen!

Alle Primaten wie Gorillas und Affen fressen vorwiegend grüne Wildkräuter. Auch der Mensch gehört zur Familie der Primaten. Durch die Einnahme der grünen Smoothies nimmt der Mensch wieder Kontakt mit seiner Urnaturquelle auf, den Wildkräutern. Diese Pflanzen haben die Menschheit seit Millionen von Jahren begleitet. Sie waren schon immer unsere wichtigste Nahrungsquelle.

Grüne Blätter enthalten Antioxidantien, die einen wichtigen Schutzschild gegen Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer, Parkinson und Diabetes aufbauen. Antioxidantien können freie Radikale neutralisieren, bevor sie Unheil anrichten und bedrohliche Krankheiten auslösen.

 

Was macht man im Winter, wenn keine Wildkräuter wachsen?

Man verwendet Grünkohl als eine kraftvolle und nährstoffhaltige Pflanze, das beste Blattgemüse im Winter. 

Grüner Wildkräuter-Kakao-Cocktail

 

Zutaten:

Dem Grünen Wildkräuter-Früchte-Cocktail-Grundrezept werden

5 bis 6 rohe Kakaobohnen und 2 EL regulärer oder fermentierter Bienenpollen zugefügt.

 

Zubereitung:

Alle Zutaten werden püriert und morgens anstelle des Kaffees langsam verzehrt.

Man gibt dem Körper mehr Schwung mit der stimulierenden Wirkung der rohen Kakaobohnen. Man kommt besser "in die Gänge" als mit Kaffee.

Wissenswertes über den Kakao-Cocktail:

Die rohen, nicht gerösteten Kakaobohnen können "Glücksmoleküle" freisetzten, weswegen ja Schokolade so populär ist. Diese Moleküle, auch Phenylethylamine genannt, können die Endorphin-Freisetzung im Gehirn anregen. Endorphine sorgen für gute Laune und werden auch beim Laufen und Sonnenbaden vermehrt gebildet. Weil die rohen Kakaobohnen unbehandelt sind, wirken sie intensiver und länger als die gerösteten Kakaobohnen.

Der fermentierte Bienenpollen ist das Geheimrezept der langlebigen Menschen aus dem Kaukasus-Gebirge in Russland. Viele Menschen in dieser Gegend werden über 100 Jahre alt, manche schaffen es sogar bis zu einem Alter von 120 Jahren. Es ist den Wissenschaftlern aufgefallen, dass fast alle älteren und robusten Hundertjährigen Imker waren! Ihr Geheimnis: Sie essen fermentierten Bienenpollen, den sie aus den Bienenwaben mühsam herauskratzen.

Dieser fermentierte Pollen wirkt intensiver als der reguläre Bienenpollen aus dem Reformhaus. Durch die Fermentierung werden die Nährstoffe innerhalb der Wabe aktiviert und können, weil sie vorverdaut sind, im Darmtrakt besser assimiliert/aufgenommen werden.

Einziger Nachteil: Der fermentierte Bienenpollen ist sehr schwer zu bekommen; für den Imker ist es viel Arbeit, den Pollen aus den Waben herauszukratzen. Falls nicht erhältlich, kann man den regulären Bienenpollen verwenden.

Eine Symbiose aus Wildkräutern, organischen Mikromineralien, rohen Kakaobohnen und Bienenpollen ist ein Geheimrezept, um den Stoffwechsel aus dem Dornröschenschlaf zu wecken. Wenn der Körper diese Nährstoffe regelmäßig erhält, können ungeahnte Energien entstehen.

Das regelmäßige Trinken von Kombucha-Tee soll vor Krebs schützen. Diese Behauptung stammt von russischen Wissenschaftlern, die Gegenden in Sibirien untersucht haben, die von Krebskrankheiten weitgehend verschont waren. Ihnen fiel auf, dass fast alle Einwohner regelmäßig Kombucha-Tee tranken, den sie zu Hause herstellten.

Der Tee ist ein probiotisches Fermentationsgetränk. Er enthält viele wertvolle Enzyme und organische Säuren. Allein wegen seiner Nährstofffülle lohnt es sich, diesen Tee regelmäßig zu trinken. Je mehr Enzyme wir täglich zu uns nehmen, desto leichter können wir dem Alterungsprozess trotzen.

Probiotika sind Nährstoffe, die unsere Darmflora dringend braucht. Damit erhalten die Darmbakterien die benötigte Nahrung, um wachsen und gedeihen zu können. Mithilfe von Probiotika bilden sie eine Art Teppich, der die Darmschleimhäute vor Toxinen, Säuren, Schwermetallen, Pestiziden und Gluten schützen kann. Pflegen wir unsere Darmflora nicht, können diese Toxine in unseren Blutkreislauf eindringen und zu Entzündungen und Krebs führen.

Götterspeise "Jello" im Gläschen

Meine Schwiegermutter, die 81 Jahre alt ist, hat die glatte Haut einer 40-jährigen Frau. Ihr Geheimnis: Sie isst viel Eingemachtes, eine gelatinehaltige Knochenbrühe. Das fasziniert mich. Auch ich esse gerne dieses Eingemachte, diese "Saure Suppe", wie wir in Kärnten sagen. Und die Gelatine-Götterspeise, ist die Süße Draufgabe, um die kollagenen Fasern des Bindegewebes zu stärken.

Gelatine kann sogar entzündliche Stellen im Darm beseitigen und die Nährstoffaufnahme verbessern. Heißhunger und Gelüste können dadurch reduziert werden. Gelatine kann zur Bildung eines kolloidalen Milieus im Darm führen, eine wichtige Voraussetzung, damit die Nährstoffe besser aufgenommen werden. Natürlich kann man Gelatine-Pulver auch einfach in Speisen mischen oder darüberstreuen.

Aktuelle Termine für "Kulinarische Wildkräuterwanderungen":

Sommer 2017:

Samstag, 30. Sept. 2017: 14:30 - ca. 17:30

 

Herbst 2017:

Freitag, 13. Okt. 2017: 14:00 - ca. 17:00

Freitag, 27. Okt. 2017: 10:30 - ca. 13:30

(nur Erwachsene)

 

Sonntag, 29. Okt. 2017:

Tag der offenen Tür bei JUFA Knappenberg

unter anderem gibt es:

"Kräuterdetektive unterwegs" - Rund um das Hotel Kräuter entdecken, fühlen, schmecken, riechen - Kräuterrätsel - Kräuterolympiade

Vorträge:

Freitag, 10. November 2017:

"Gaumenkitzler mit Gesundheitseffekt"

Yoga-Fasten-JUFA Hotel Knappenberg

18:00

 

Freitag, 08. Dezember 2017:

"Der gesunde Fuß" oder "Mystisches

Südindien" - JahreszeitenYoga mit Janina Brunner - JUFA Hotel Knappenberg 70, 9376 Knappenberg

15.00 - ca. 17:00