Kulinarische Wildkräuterwanderungen

Wildkräuterführung mit allen Sinnen erfahren!

 

Begegnen Sie mit mir den Pflanzen auf Wiesen, Wald

und Wegen auf bewusste Art und erfahren dabei,

wie man die Wildkräuter in der Küche oder als

Gesundheitsvorsorge nützen kann.

     ".....entdecken Sie wertvolle Schätze der Natur, hören Sie so manch lustige             Pflanzengeschichte und erliegen Sie dem Zauber der Wildkräuter....."

wildkräuterführungen/bild von anna-maria kaiser - anni, herzlichen dank dafür!
wildkräuterführungen/bild von anna-maria kaiser - anni, herzlichen dank dafür!

Ich biete Wildkräuterführungen / Kulinarische Wildkräuterwanderungen an!

  

Gerne vereinbare ich auch individuelle Termine für Sie und Ihre Freunde, für Firmen, Schulen und Kindergärten sowie Vereine.

 

Oder warum nicht auch einmal den Geburtstag anderes feiern?

 

Kulinarische Wildkräuterwanderungen für Eltern und ihren kleinen Kräuterdetektiven (ab 5 Jahren).

 

Kulinarische Wildkräuterwanderungen für Alt und Jung (ab 5 Jahren).

 

Wildkräuterwanderung für kleine Kräuterdetektive! Eltern können selbstverständlich mitgenommen werden!

 

Ackerschachtelhalm-Limo - Ja, was ist denn das?

 

Was wächst da alles am Wegesrand, auf der Wiese und im Wald?

 

Ganz wichtig ist es mir, das Wissen über unsere heimischen Wildkräuter nicht nur den Erwachsenen, sondern auch unseren Kleinen näher zu bringen.

 

Ausgestattet mit Lupe, Korb und Schere geht es ab in die Natur. Zum Erkunden, zum Erforschen, zum Schauen, zum Fühlen und zum Schmecken.

 

Mit spannenden Geschichten über Pflanzen (z.B. Geschichten in denen Indianer vorkommen), Kräutermärchen, lustigen Suchspielen (z.B. Wer findet ein Blättchen von der Schafgarbe? - Belohnung), Experimenten (z.B. Kleben von Gänseblümchen aufs Ohrläppchen) und Aufgaben (z.B. Sammeln von Kräutern für den Topfen, der dann gemeinsam zubereitet wird) unter dem Motto - "Was wächst und blüht denn da?"

 

Wir suchen, schauen, riechen, schmecken und erkunden gemeinsam als "Kräuterdetektive" die Umgebung rund um den Magdalenenweg!

 

Kleine und Große Sherlock Holmes unterwegs --- WER SUCHET; DER FINDET ...- Einmal ein anderes Ferienprogramm für Eure Kids!!!!

 

Kulinarik: Smoothie; Ratespiel: süß-sauer eingelegte Walnüsse; Birkenwasser; Wildkräutertopfen, Wiesendudler, Hexenbusserln usw..

 

Bei einer dreistündigen, gemütlichen Wanderung erfahren Sie über die Vielfalt an Verwendungsmöglichkeiten von Wildkräutern in der Küche und wie man diese als Gesundheitsvorsorge nützen kann.

 

Themen, Kosten, Wildkräuterdelikatessen ...:

Themen:

 

Mitzubringen

Wann:

Zielgruppe:

 

Wo:

Kosten:

z. B. Entgiften, Entschlacken und Stärkung des Immunsystems mit

Wildkräuter, Heilkräuter und Co

passende Kleidung, gutes Schuhwerk

jeweils Dienstag von 10 - ca. 13 Uhr oder auf Anfrage

Bäuerinnen, Hobbygärtner, Landfrauen, Naturbewusste, Urlauber

(max. 20 Personen)

Magdalenenweg 1, 9371 Brückl

EUR 27,- p.P. (Verkostung und Rezepte), Kinder € 13,--


Vor, während und nach der Führung werden kleine Naturköstlichkeiten gereicht!

 

Bei Regenwetter: Vortrag "Gaumenkitzler mit Gesundheitseffekt" oder "Der gesunde Fuß"!


Bei einer dreistündigen gemütlichen Wanderung stärken Sie nicht nur Ihren Bewegungsapparat, sondern Sie entdecken auch verschiedene Wildkräuter und erfahren, wie Sie diese gesundheitsfördernd einsetzen können. Und so manche lustige Pflanzenepisode wird preisgegeben.

 

Um Voranmeldung wird gebeten.

 

"Darm mit Charme" - "Grüne-Fastfood-Suppe"

 

Kräuterdetektive unterwegs - "KKK (Kinder-Knaller-Kocktail)"

 

Überwindung der Frühjahrsmüdigkeit mit der "Grünen Neunen" - "Neunkräutersuppe"

 

Entschlackung, Entgiftung und Stärkung des Immunsystems mit Wildkräutern und Co. - "Grüner Wildkräuter-Cocktail"

 

Wildkräutersmoothies als Lebenselexier - "div. Wildkräuter-Smoothies"

 

Biophotonen; Gespeicherte Sonnenenergie - "Grüner Wildkräuter-Kakao-Cocktail"

 

Der gesunde Fuß - Welche Wildkräuter tun den Füßen gut?

 

Gaumenkitzler mit Gesundheitseffekt - "Ackerschachtelhalm-Limo"

 

Photosynthese - Was ist denn das?

 

Was wächst da alles am Wegesrand, auf der Wiese und im Wald? - "Jäger-After-Eight und Gundermannhäppchen"

 

Wildkräuter- und Heilpflanzen zur Stärkung des Immunsystems - "Anti-Krebs-Power-Saft"

 

Und so weiter und so fort - Die Wildkräuterthematik ist riesig!

Selbstverständlich können Sie auch das Thema auswählen.

Gutscheine sind ebenso erhältlich.

 

Ich freue mich darauf, mit Ihnen gemeinsam die wertvollen Schätze der Natur zu entdecken und Sie für den Zauber der Wildkräuter zu begeistern.

Zuallererst gibt es einen leckeren "Wildkräutersmoothie" als Begrüßungstrunk!

z.B. "Grüner Wildkräuter-Cocktail"; Brennnessel-Dattel-Cocktail; Kinder-Knaller-Kocktail (KKK)

Damit man die Pflanzenfasern glatt mixen kann, empfiehlt sich der Einsatz eines "Industriemixers" mit mindestens 32.000 Umdrehungen. Mit einem herkömmlichen Mixer fällt das Mixen oft schwerer.

Man besitzt heute die Technologie, mit der man die Wildkräuter schmackhaft und mundgerecht zubereiten kann. Vor 50 Jahren war das nicht der Fall. Ein Industriemixer mit 32.000 Umdrehungen kann diese Aufgabe leicht und mühelos bewältigen.

Das Resultat ist ein Wildkräuter-Früchte-Cocktail ohne faserige Bestandteile, der hervorragend schmeckt.

Jeder Schluck des Cocktails sollte gründlich gekaut und eingespeichelt werden. Kokos-Chips bzw. -raspeln sind wegen ihres hohen Gehalts an gesunden Fettsäuren besonders wertvoll.

Bei mir im Haushalt: Turbo-Standmixer Revoblend RB 500 mit 38.000 U/Min. (506,00€)

Bezugsquelle: www.revoblend.de - auch über amazon

Wildkräuter als Lebensenergiespender

Es geht um Energie!

Bei Blockaden und Gesundheitsproblemen geht es immer um einen "Energiemangel".

Es stellt sich die Frage:

"Wie bekomme ich mehr Energie in mein System?"

Eine der besten Möglichkeiten, den Energiehaushalt aufzubessern ist:

Energiereiche Nahrung!

Cholrophyll ist gespeicherte Sonnenenergie und der höchste Anteil an "Biophotonen" befinden sich in den "WILDKRÄUTERN".

Stärken Sie Körper, Geist und Seele mit Biophotonen-Licht-Molekühlen!

Wenn Krebs, dann stehen die Mitochondrien - Biophotonen beleben die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen. Biophotonen putzen die Zellen. Biophotonen sind ein wichtiger Katalysator für unseren Stoffwechsel.

Biophotonen erhalten wir aus den heimischen Wildkräutern, wenn sie zeitnah geerntet und verzehrt werden.

Der wichtigste Nährstoff für Mensch und Tier sind Biophotonen, die Licht-Molikühle aus den Wildkräutern (Dr. Switzer)

Professor Popp: Der Mensch kann aus Biophotonen seine Energie steigern.

Biophotonen sind Antioxidantien, die freie Radikale neutralisieren können: Wirksam gegen den Alterungsprozess und degenerativen Krankheiten.

Biophotonen werden durch frisch gepflückte, grüne Blätter und Wildkräuter zugeführt (Wildkräuter-Früchte-Cocktail).

Fotos zu Wildkräutern

Um eine Rarität in meinem Wildkräutergarten reicher: Historischer Zaun/Schleuderzaun/Liegendes Ghag built by Unterberger Edi vgl. Jaxe!                                                              (Dez. 2016)

Tierchen - Schmetterlinge, Spinnen,
Käfer & sonstiges Getier rund um mein Haus

Schönbär:                                                                                                                                      Juni 2017

Dieser Bärenspinner ist schon von Weitem zu erkennen. Ungewöhnlich für einen Nachtfalter, fliegt er bei Tag und besucht Blüten, um Energie zu tanken. Auf dem Sommerflieder fällt er besonders auf, weil er die Flügel halb geöffnet trägt und dabei seine bunten Farben zeigt. Der Kontrast der schwarzen, hell gepunkteten Vorderflügel zu den karminroten Hinterflügeln wird dabei besonders deutlich. Außerdem glänzen die Flügel in der Sonne leicht metallisch. In Südeuropa sieht man den Schönbär manchmal in großen Schwärmen durch schattige, feuchte Täler fliegen. Die wichtigsten Nektarblumen dieses Schmetterlings sind Dost, Flockenblumen und Disteln. Bei mir habe ich ihn auf der Eberraute angetroffen und mich sehr über seine Anwesenheit gefreut!

Merkmale:

Spannweite 5-6 cm. Metallisch glänzende schwarze Vorderflügel mit runden hellen Flecken. Hinterflügel signalrot.

Vorkommen:

Feuchte Talwiesen, Bachschluchten, felsige Täler auf Kalkböden mit Fließgewässern.

Weißfleck-Widderchen, ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Unterfamilie der Bärenspinner:                                                                                                                                                                Juni 2017

Merkmale:

Das Weißfleck-Widderchen erreicht eine Flügelspannweite von 35 bis 40 Millimeter. Seine Flügel sind schwarzblau und haben weiße Flecke, deren Anzahl und Größe unterschiedlich sein können. Ein weiteres Merkmal ist der auf dem Hinterleib befindliche breite, gelbe Ring. Die schwarzen Fühler  haben weiße Spitzen.

Die Raupen erreichen eine Länge von bis zu 30 Millimetern. Der graue Raupenkörper ist mit kurzen Büscheln grauer Haare bedeckt, die auf schwarzen Warzen sitzen. Der Raupenkopf ist rötlichbraun gefärbt.

Das Weißfleck-Widderchen imitiert mit seinem Aussehen das Veränderliche Widderchen (Zygaena ephialtes), das für Vögel giftig ist und von diesen gemieden wird. Das Weißfleck-Widderchen profitiert davon.

Die Raupen des Weißfleck-Widderchens fressen insbesondere krautartige Pflanzen, darunter Erikagewächse wie Heidekraut, sowie Pfeifengras, Ampfer, Labkraut und Wegerich. Die Raupen überwintern in einem gemeinsamen Gespinst am Boden und fressen danach noch bis Mai. Die Falter schlüpfen von Juni bis Juli.

Vorkommen:

Das Weißfleck-Widderchen tritt insbesondere in Südeuropa auf, kommt aber auch in Mitteleuropa bis in den Nordwesten und Nordosten Deutschlands vor. Im Osten reicht die Verbreitung bis Kleinasien und Transkaukasien. Die Art bevorzugt trockene Bereiche, die offen mit Bäumen und Sträuchern bewachsen sind, ebenso wie Waldränder. In Mitteleuropa ist das Weißfleck-Widderchen besonders in lichten Wäldern und buschigen Abhängen anzutreffen.

Widderchen-Paarung auf Brennnessel                                                                                  Juli 2017

Raupe des Tagpfauenauges                                                                                                      Juni 2017

Raupen vom Tagpfauenauge                                                                                                     Juli 2017

raupe
raupe

Raupe vom "Großen Kohlweißling": 

Kapuzinerkresse im Garten und Kohlpflanzen ziehen den Großen Kohlweißling magisch an. Auf seinen Suchflügen nach den Futterpflanzen für die Raupen fliegt dieser Falter typische Linienflüge entlang der Vegetation. Seine gelben Eier legt er in Gruppen von 60-100 Stück auf die Blattunterseiten. Die behaarten gelb-schwarzen Raupen können binnen weniger Tage ein Kohlfeld kahl fressen. Diese wohl häufigste einheimische Art unterliegt aber starken Schwankungen, denn oft werden die Raupen von der Brackwespe befallen, die sie vor der Verpuppung abtötet. In manchen Jahren wandern Kohlweißlinge weite Strecken. Als Kulturfolger erreichen sie fast jeden Garten. Zum Schutz der Kohlpflanzen im Garten sollte man die Raupen absammeln.

Merkmale:

Spannweite 5-6,5cm. Cremeweiß mit dunklen Spitzen im Vorderflügel. Flügel unterseits gelblich. Weibchen ober- und unterseits mit zwei schwarzen Flecken, Männchen nur unterseits gefleckt.

Vorkommen:

Von April bis Oktober überall häufig in offenem und gartenähnlichem Gelände.

Distelfalter: 

Dieser Wanderfalter fliegt jedes Jahr aus dem Mittelmeerraum bis ins norddeutsche Flachland. Die ersten Falter treffen im Mai ein. Im Hochsommer folgen weitere Zuwanderer und mischen sich mit der mittlerweile hier aufgewachsenen neuen Generation. Die Falter bevorzugen offenes Gelände und Gärten, besonders Brachstellen mit Disteln und Brennnesseln. Besonders gut beobachten lassen sie sich auf dem Schmetterlingsstrauch. Hier sind auch die weißen Flecken auf den schwarzen Flügelspitzen gut zu erkennen, die den Distelfalter vom Kleinen und Großen Fuchs unterscheiden. Im Herbst wandern viele in den Mittelmeerraum zurück.

Merkmale:
Spannweite 4,5-6 cm. Flügel orange, Vorderflügel schwarz und weiß gefleckt, Hinterflügel nur schwarz gefleckt. Unterseite rosa, gelbgrün, braun, weiß und schwarz marmoriert.

Vorkommen:

Mit Ausnahme von Südamerika weltweit verbreitet. Auf Wiesen, in Parkanlagen und Gärten anzutreffen.

Oregano mit Wegerich-Scheckenfalter

Scheckenfalter sind für Laien schwer zu unterscheiden. Aber die genannte Art lässt sich anhand der großen schwarzen Punkte auf der inneren Randbinde der Hinterflügel leicht erkennen. Diese sind zu sehen, wenn der Falter auf Blüten saugt. So wie hier auf dem Dost. Seine Vorliebe gilt aber dem Hornklee und Hahnenfuß. Die Raupen entwickeln sich an Spitzwegerich.

Merkmale:

Spannweite 3,4 - 4,2 cm. Oberseits orangebraun mit dunklen Binden und schwarzen Punkten auf den Hinterflügeln. Unterseits gelbweiß mit gelborangen Fleckenbinden.

Vorkommen:

Blütenreiche, trockene Wiesen, Böschungen, Ödland

Hier sitzt auf dem Wasserdost ein "Feuriger Perlmuttfalter".

Das in lichten Wäldern häufige Hainveilchen ist die Futterpflanze für die Raupen dieses Schmetterlings. Deshalb lebt der schnelle, ausdauernde Flieger an Waldwegen und Waldrändern. Dort findet er seine bevorzugten Nektarpflanzen, die Disteln.

Merkmale:

Spannweite 5 - 5,8 cm. Oberseits orangebraun mit Muster aus schwarzen Punkten und Binden. Unterseits gelblich braun mit runden Silberflecken.

Fliegt nur bei voller Sonne; häufig auf Flockenblume und Disteln; Juli - Sept..

Hier sitzt auf einem Beinwellblatt der "Schornsteinfeger oder Brauner Waldvogel"

Der Schornsteinfeger fliegt selten allein, sondern tritt lieber gesellig auf. Mit seinem typischen langsamen und torkeligen Flug ist er häufiger Gast von Brombeer- und Himbeerblüten. Nach der Landung klappt er sofort die Flügel zusammen. Dann sind auf der Unterseite seine auffälligen Augenflecken zu sehen.

Merkmale:

Spannweite 3,8 - 4,8 cm. Oberseits einfarbig dunkelbraun, Weibchen etwas heller. Unterseits mit schwarzen  Augenflecken.

Vorkommen:

Häufig an trockenen sonnigen Rändern, Hecken und Bahndämmen.

Besucht auch Thymian- und Baldrianblüten; fliegt gern vormittags; Juli - Aug..

Blutströpfchen:
Alle Vertreter der Schmetterlingsfamilie Widderchen haben eine Besonderheit. Sie enthalten Gifte aus blausäurehaltigen Verbindungen. Damit sind sie für Vögel ungenießbar. Und das machen sie auch deutlich: Die Vorder- und Hinterflügel sind zur Warnung schwarz-rot gefärbt. Auch die Raupen, die sich an Hornklee entwickeln, tragen diese Warnfarbe. Viele der Widderchen besitzen eine ähnliche Warntracht. Zur genauen Bestimmung ist daher die Zahl der roten Flecken auf den Flügeln notwendig. Mit seiner Giftigkeit kann sich das Blutströpfchen eine träge Lebensweise leisten. Es fleigt langsam, schwirrt vor Blüten und sitzt gruppenweise oft stundenlang fast regungslos.

Merkmale:
Körperlänge 1,5-2 cm. Vorderflügel mit sechs roten Flecken, die drei rote Paare bilden. Fühler am Ende hakenförmig.

Vorkommen:
Blütenreiche Wiesen, sonnige Hänge, Moorwiesen, Waldränder und Waldlichtungen.

Eigentlich ist der Hauptverbreitungsraum der rund 1000 Widderchenarten die Tropen und Suptropen Asiens. Doch immerhin 30 Arten haben sich die gemäßigte Zone erschlossen und leben dort in unterschiedlichen Biotopen. Das Hornklee-Widderchen ist das erste Widderchen im Jahr. Seine Flugzeit beginnt schon im Mai.

Dost mit Brauner Bär: 

Weil die Raupen auf dem Rücken dichte lange schwarze Haare tragen und an den Seiten rot-braun behaart sind, sehen sie bärenartig aus. So kam dieser Schmetterling zu seinem Namen. Die Raupen laufen uns im Juni häufig über den Weg. Die auffällig gezeichneten Falter fliegen nachts. Oft steuern sie beleuchtete Fenster an, fliegen sogar ins Zimmer und landen an der Wand. Will man sie wieder aussetzen, spreizt der Falter seine rot-weiß gemusterten Vorderflügel und präsentiert die rostroten Hinterflügel und den Hinterleib. Diese plötzlich gezeigte Warnfärbung soll Vögel und Eidechsen abschrecken. Juli/August. Sehr träge. Erzeugt bei Gefahr knirschende Geräusche.

Merkmale:
Spannweite 5-7 cm. Rötlich braune Vorderflügel mit weißer Musterung. Hinterflügel rostrot mit schwarzen Flecken. Hinterleib rostrot und sehr dick.

Vorkommen:

Häufig in Gärten und weitläufigen Parklandschaften, in lichten Wäldern und in Bachtälern.

So schaut der Buchsbaumzünsler aus, der den Buchs derart zurichtet, dass man ihn abschneiden muss!

Der Schnitt sollte verbrannt werden. Anschließend werden die neu ausgetriebenen Blättchen mit XenTari besprüht. Die Sonne soll dabei nicht scheinen.

Schmalbock, Rosenkäfer und Trauer-Rosenkäfer (schwarz-weiß) tummeln sich hier auf einer Mädesüßblüte. Da ist was los!                                                                                                      Juni 2017

Plattbauch:                                                                                                                                     Juni 2017

Größe: L 40-50mm, Spannbreite: 70-80mm

Flugzeit: Mai-August

Merkmale: Hinterleib auffallend breit, bei Männchen hellblau, bei Weibchen braun gefärbt. An der Hinterflügelbasis großer, schwarzbrauner Fleck.

Vorkommen: An Gewässern mit wenig Pflanzenwuchs

Plattbauch-Weibchen                                                                                                                 Juni 2017

Plattbauch-Männchen                                                                                                               Juni 2017

Kleiner Leuchtkäfer, Glühwürmchen:                                                                                      Juni 2017

Merkmale: Männchen 8-10mm lang, dunkelbraun, 2 große Leuchtfelder unterseits im hinteren Drittel des Abdomens; Weibchen 10mm lang, gelblichweiß, larvenähnlich, nur mit abstehenden kurzen Flügelstummeln, Leuchtfelder unterseits entlang des gesamten Abdomenrandes. Halsschild bei beiden Geschlechtern vorn mit 2 durchscheinenden Fensterflecken.

Vorkommen: Waldränder, Wälder, Gärten, feuchte Wiesen; stellenweise häufig, im Norden selten. Im Jahre 2017 (Juni/Juli)  sehr häufig bei uns gesehen! Die Käfer erscheinen im Juni/Juli, also um den Johannistag (24.Juni), daher auch der Name Johanniswürmchen.

Lebensweise: Leuchtkäfer fallen insbesondere bei Dunkelheit auf, wenn die Männchen wie winzige Irrlichter in den ersten Nachtstunden durch die Lüfte tanzen auf der Suche nach Weibchen, die vom Boden Leuchtsignale an die Freier senden. Nur die Männchen orten die meist an Grashalmen sitzenden Weibchen, nicht umgekehrt (obwohl die Männchen ja auch leuchten). Das Leuchtmuster der Weibchen ist artspezifisch; der Hinterleib wird so verdreht, dass er nach oben zeigt, und leuchtet nur in dieser Stellung; manche Weibchen winken regelrecht mit dem Hinterleib. Das kalte Licht wird durch den enzymatischen Abbau des Stoffes Luciferin erzeugt, der tagsüber in den Leuchtorganen angereichert wird und nachts innerhalb von etwa 3 Stunden abgebaut ist (weshalb die Leuchtintensität mit fortschreitender Zeit abnimmt). Eiablage am Boden, gern an Graswurzeln. Die wurmähnlichen Larven überwintern und häuten sich insgesamt 5-mal. Sie ernähren sich überwiegend von Schnecken, deren Schleimspuren sie folgen. Beutetiere werden durch einen Biss getötet, wobei die Leuchtkäferlarve durch einen Kanal in der Mandibel Gift injiziert. Die Imagines fressen nicht. Entwicklungsdauer 3 Jahre.

Imagines = die aus den Jungstadien hervorgegangenen geschlechtsreifen Insekten

Glühwürmchen                                                                                                                            Juni 2017

Wespenspinne:
Merkmale:
Mit ihrer wespenähnlichen Hinterleibszeichnung eine der auffälligsten Spinnen. Bei ihr ist der Größenunterschied der Geschlechter besonders bedeutend: Die Weibchen werden bis zu 17mm lang, die Männchen nur bis etwa 6mm.

Vorkommen:

Auf sonnigen, trockenen wie feuchten Wiesen mit halbhohem, oft auch lückenhaftem Bewuchs.

Wissenswertes:

Diese eigentlich mediterrane Art ist erst in den letzten 50 Jahren bei uns häufiger geworden. Es steht zu erwarten, dass sie im Zuge der Klimaerwärmung noch zunehmen wird. Das Netz befindet sich meist in Bodennähe zwischen Gräsern und Stauden und fällt durch das weiße zickzackförmige Stabiliment in der Mitte auf. Über den Sinn dieser Struktur wird noch diskutiert: Sie könnte der Tarnung der Spinne Feinden gegenüber dienen, aber auch zur Anlockung von Beutetieren. Nach der Paarung verzehrt das Weibchen in der Regel das kleinere Männchen. Der ballonförmige, dicht gesponnene Eikokon wird in der Vegetation aufgehängt.

Bei mir im Garten erst im Spätsommer anzutreffen, es kann aber auch sein, dass sie mir erst dann auffällt, wenn sie größer ist.

Gartenkreuzspinne:

Die Gartenkreuzspinne ist leicht an den hellen, zu einem Kreuz zusammengesetzten Flecken zu erkennen. Die Flecken befinden sich auf der oberen Seite des Hinterleibs und setzen sich aus vier länglichen und einem kleinen, kreisförmigen Fleck in der Mitte zusammen. Die Grundfarbe der Spinne ist sehr variabel. Sie kann ihre Färbung an die Helligkeit ihrer Umgebung anpassen.

 

Sie gehört zu den größten einheimischen Spinnen. Die Körperlänge der Weibchen kann bis zu 18 mm betragen, die der Männchen etwa 10 mm.

 

Kreuzspinnen ernähren sich von allen Insekten, die sie in ihren Netzen fangen können, auch von Wespen, Hummeln, Bienen, Fliegen und Schmetterlingen. Die im Netz gefangene Beute wird von der Spinne gebissen und mit einem Sekretband variierender Breite aus den Spinndrüsen umwickelt. Sie dreht die Beute dabei schnell mit ihren Beinen. Beim Biss abgegebene Verdauungsenzyme zersetzen das Innere der Beute. Wenn die Spinne satt ist, spinnt sie ihre Beute erst ein und hängt sie als Vorrat in ihr Netz.

 

Im August beginnt die Paarungszeit; die Männchen werden dabei häufig von den größeren Weibchen gefressen. Die Männchen spinnen an das Netz des Weibchens einen Bewerbungsfaden und zupfen daran. Das Weibchen erkennt das Männchen am Zupfen. Ist das Weibchen paarungswillig, verlässt es die Netzmitte und begibt sich zu dem Männchen. Die Paarung dauert nur wenige Sekunden und wird meist mehrfach wiederholt. In gelblichen Kokons aus besonders fein gesponnenen Fäden legt das Weibchen im Herbst dann die Eier ab und stirbt. Die Eier überwintern im Kokon, die Jungen schlüpfen im April/Mai, die ausgeschlüpften Tiere überwintern erneut und werden erst im darauf folgenden Jahr geschlechtsreif.

 

Die Art zählt zu den häufigsten Radnetzspinnen und ist in Europa nicht gefährdet.

 

Kreuzspinnen können mit ihrem Biss die menschliche Haut nur an ihren dünnsten Stellen durchdringen. Der Biss ist nur unangenehm und medizinisch unbedeutend.

Kreuzotter oder Blindnatter? - Ich weiß nur eines, bei uns gibt es Kreuzottern!

(Juni 2016)

Auf dem Berufskraut sitzt hier ein gewöhnlicher Bienenkäfer.

Wann zu finden: Etwa von Mai bis Juli.

Wo zu finden: Waldränder, sonnige Gebüschsäume, Wiesen, Trockenrasen, Gärten.

Diesen schönen Käfer kann man mit Glück von Mai bis Juli beim Blütenbesuch beobachten. Dort macht er jagt auf andere Insekten, frisst aber auch Pollen.

Seine Larven wohnen räuberisch in Wildbienennestern und Bienenstöcken. Dort fressen sie die Larven und Puppen der Bienen.

(Juli 2016)

Streifenwanzenpaarung auf Angelikablütenstand

 

Merkmale:

Diese hübsche Wanze ist durch die auffällige Rot-Schwarz-Streifung unverkennbar, nur die seltenere Italienische Streifenwanze sieht ähnlich aus. Unsere Art wird 10 - 12 mm lang, das Schildchen bedeckt fast den gesamten Hinterleib.

Vorkommen:

Gern auf Wiesen an sonnigen Südhängen, Trockenrasen; wärmeliebende Art mit Verbreitungsschwerpunkt im Süden.

Lebensweise:

Ähnlich der Stinkwanze. Imagines (das aus den Jugendstadien hervorgegangene geschlechtsreife Insekt) und Larven saugen überwiegend an Pflanzen und können an Beeren (die dann den Wanzengeschmack annehmen) oder unreifem Getreide Schäden verursachen. Seltener werden Kleininsekten ergriffen und ausgesaugt. Die meisten Wanzen können ein unangenehm riechendes, giftiges Sekret abgeben (Stinkwanzen können es bis 20 cm weit spritzen), das der Abschreckung von Feinden dient.                                                                                                   (Juli 2016)

Roesels Beißschrecke

 

Allgemeines:
Das Zirpen der Beißschrecken besteht aus einem hohen Ton, der ausdauernd vorgetragen wird. Sie sind tag- und nachtaktiv.
Kennzeichen:
Der Körper ist grün oder braun. Am Kopf oberhalb der Augen befinden sich schwarze Längsstreifen. Die Halsschildseiten haben einen hellen, meist gelblichen Rand. Die braunen Flügel reichen etwa bis zur Hinterleibsmitte. Es gibt aber auch Exemplare mit voll entwickelten Flügeln.
Körperlänge:
14 - 18 mm
Lebensraum:
Grasland, Ebene bis Gebirge (ca. 1500 m).
Entwicklung:
Die Eier werden mit der Legescheide in die Stengel von Wiesenkräutern gelegt.

Ernährung:
Hauptsächlich von Pflanzen, aber auch von kleinen Insektenlarven.
Verbreitung:
In Mitteleuropa weit verbreitet.                                                                                                          (Juli 2016)

Unsere Old-Dame "Murly" brachte sie mit ins Haus: Europäische Gottesanbeterin!

(01. Sept. 2016)

Feuersalamander = Wegwackel:

Erwachsene Salamander ernähren sich weitgehend von wirbellosen Organismen wie Asseln, zum Beispiel Porcellio scaber, kleinen weichen Käfern sowie kleinen bis mittelgroßen Exemplaren der Wald-Wegschnecke (Arion sylvaticus), Braunen Wegschnecke (Arion subfuscus) sowie Roten Wegschnecke (Arion rufus). Die zweite der drei genannten Nacktschnecken-Arten sitzt häufig an Pilzen und wird dort vom Feuersalamander „abgeweidet“. Daneben sind insbesondere Regenwürmer (Lumbricidae) als Beute sehr beliebt, aber auch Spinnen und Insekten sind beliebte Beute; sie werden vielfach in „Chamäleon-Manier“ beschlichen und dann je nach Größe entweder mit der Zunge oder mit einem Sprung und anschließendem Zupacken der Kiefer gefangen. Generell verzehren Feuersalamander alles, was von der Körpergröße noch überwältigt und verschlungen werden kann, also unter Umständen auch andere Amphibien wie Molche oder kleine Frösche. Wenn sich die ansonsten sehr langsamen Tiere einmal dafür „entschieden haben“, Beute zu machen, können sie plötzlich sehr agil werden. Kleine Zähne im Ober- und Unterkiefer sowie am Gaumen dienen zum Festhalten und zum Transport der Beute in den Schlund. Stark pendelnde Körperbewegungen unterstützen den Schlingvorgang, insbesondere bei der Überwältigung größerer Beuteorganismen. Die Zunge spielt beim Fressen keine größere Rolle, da sie teilweise mit dem Mundboden fest verwachsen ist. Mund, Zunge und Schlund verfügen über Geschmackspapillen.

Drei kleine Fliegenpilze
Der klassische Märchenpilz ist zwar nicht unbedingt tödlich, darf aber auf gar keinen Fall gegessen werden, da schon der Genuss weniger Fruchtkörper äußerst unangenehme Symptome hervorrufen kann. Es gibt unterschiedliche Farbformen, von denen die leuchtend rote Version die bei weitem häufigste und bekannteste ist. Die Stielbasis ist knollig verdickt. Sporenpulver: weißlich; Vorkommen: Vor allem unter Birken und Fichten, aber auch unter anderen Laub- und Nadelbäumen, auf sauren Böden; Verbreitung: In den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel weit verbreitet und häufig; Fruchtkörper: Einzeln, in Gruppen oder in Hexenringen in der Nähe des Partnerbaumes; Sommer bis Herbst.

Die Vergiftungserscheinungen des Fliegenpilzes werden gemeinsam mit denen des Pantherpilzes (Amanita pantherina) unter der Bezeichnung „Pantherina-Syndrom“ zusammengefasst. Die Latenzzeit wird allgemein mit ½ bis 3 Stunden angegeben. Danach treten Symptome auf, die insgesamt einem Alkoholrausch ähnlich sind: Verwirrung, Sprachstörungen, Ataxie, starke motorische Unruhe, Mydriasis, Mattigkeit. Je nach Stimmungslage stehen Angstgefühl und Depressionen, Gleichgültigkeit oder Euphorie bis hin zu seligem Glücksrausch im Vordergrund. Typisch sind weiterhin Störungen des Persönlichkeits-, Orts- und Zeitgefühls. Berichtet wird auch von einem Gefühl des Schwebens, von überdurchschnittlichen Leibeskräften, von Farbillusionen und seltener von echten Halluzinationen. Tremor, Krämpfe und klonische Muskelzuckungen werden häufig beobachtet. Ein tiefer Schlaf beendet dann meist nach 10 bis 15 Stunden das Pantherina-Syndrom. Die Patienten sind danach meist einigermaßen erholt und ohne Erinnerung an die durchgemachte Vergiftung. Nur in seltenen Fällen bleiben für einige Zeit Spätfolgen bestehen: Interesselosigkeit, leichte Ermüdbarkeit, Gedächtnisschwäche.

Gästefotos - Bei mir zu Besuch

Zum  Abschluss der 73. Kulinarischen Wildkräuterwanderung machte der Wiesenbärenklau alle Ehre. Verkostet wurde er in Form einer Wiesenbärenklau-Suppe, die allen sehr gemundet hat. Dazu wurde ein Schafgarben-Trunk gereicht. Es war wieder eine runde Sache und es hat Uschi, Angelika und Marina sehr gefallen.                                                                       (19. Juli 2017)

Sechs Mädels in meiner Buchenhalle: Angelika (Yoga-Meisterin) mit drei ihrer Mädels (Daniela, Hanni, Karina) allesamt Gäste vom JUFA Knappenberg und Monika Sumper vom Verein HUTkultur Musik & Mehr, Maria Wolschart 1, A-9313 St. Georgen am Längsee. Es war mir wie immer eine Freude. Mit Tripmadam, Löffelkraut, Gundermann und wilder Rauke kann man sich auch den Tag versüßen!                                                                                                           (18. Juli 2017)

Das Muttertagsgeschenk wurde eingelöst: Bewegende Momente im Wildkräutergarten                                                                                                               (13. Juli 2017)

Margit(Wien), Elke (Salzburg) und Doris (Frankfurt) vom Ferienhof Haberzettl/Grades/Metnitztal konnten ihre Wünsche auch auf Buchenbäumchen deponieren!              (12. Juli 2017)                     

Jungschargruppe, zu Gast im JUFA Knappenberg, aus Bruck/Mur (Leitung Elfie Fleck) bei den Wunschbäumen.                                                                                                                    (11. Juli 2017)

Ein perfekter Abschluss des Schuljahres 2017 für die erste Klasse der NMS Brückl - "Kulinarische Wildkräuterwanderung" - "Kräuterdetektive unterwegs"                 (4.Juli 2017)

An Servazi, einem der frostigen Bazi (Eisheiligen) bei mir zu Gast in meiner  Buchenhalle: Hermann, Angelika mit ihrer Mutter Michaela. Ich konnte sie mit meiner Begeisterung bezüglich der Wildkräuter anstecken. Es hat sichtlich gefallen.                                                    (13. Mai 2017)

An Pancrazi, einem der frostigen Bazi (Eisheiligen) bei mir zu Gast in meiner Buchenhalle:

Gäste vom JUFA-Hotel Knappenberg. Jennifer bekam Gänseblümchen-Ohringe, die behielt sie doch glatt zwei Tage!                                                                      (12. Mai 2017)                                            

Schülerinnen und Schüler der Neuen Mittelschule Brückl konnten bei mir ein weinig "Wildkräuterduft" schnuppern!                                                                                             (2. Mai 2017)

"Kulinarische Familienwildkräuterwanderung" mit Gästen vom JUFA Knappenberg  01.Mai 2017

Katharina freut sich über eine von Janina gemachten Löwenzahnkette! Sehr chic, möchte ich meinen! Da werden bei mir Kindheitserinnerungen wach.

Meine 60. "Kulinarische Wildkräuterwanderung" mit  Gästen vom JUFA Knappenberg  und ihrer Yoga-Lehrerin Janina Brunner.                                                                                                (28. Okt. 2016)

Bei mir zu Gast in meiner Buchenhalle: Babsi Koller aus Wien. Es war mir ein Vergnügen und ich werde mich jetzt auch einmal dem Ölziehen widmen. Soll es doch mit den Schadstoffen im Körper aufräumen. Es kann ja nichts weiter passieren, ein Versuch lohnt sich immer. Nur nicht vergessen, nachdem man das Öl längere Zeit gezogen hat, ausspucken und nicht schlucken!

Danke vielmals für Deinen Tipp!

(12. Okt. 2016)

Bei mir zu Gast: Zwei fesche Mädels aus dem schönen Kärntnerland - Marlies Ruhdorfer und Birgit Kraßnitzer - Wir haben so manches gemeinsam: Die Liebe zur Natur; jeweils drei erwachsene Kinder und zusammen sind wir über 150! Marlies, danke fürs Handyfoto! 

(30. Aug. 2016)

Bei mir zu Gast aus dem schönen Baden Württemberg: Charlotte Spengler aus Stuttgart

Pastinakenfrüchte, Flockenblumen, Rainfarn, Berufskraut, Waldrebe, Ringelblumenblüten, Kornblume, Buchweizenkraut, Goldrute, Quendel, Schafgarbe, bunter Hohlzahn und vorallem der Sauerampfer waren unsere Begleiter. Charlotte, es war mir ein Vergnügen!

(24. Aug. 2016)

Bei mir zu Gast in meiner Buchenhalle - Gäste vom "Petschnighof":

Nathalie & Oliver aus der Schweiz
Uwe mit Hanna, Thorben und Hendrik aus Deutschland
Deutschländer, Schweizer und Österreicherin vereint. Ich muss sagen: "Das ist ein tolles Gespann!" :-) :-) :-)
Sehet die Halle
wie stolz sie sich hebt,
Stolz zu der Bläue des Himmels aufstrebt.

Riesige Buchen mit Fichten gepaart,
stehen als Säulen der edelsten Art.
Und als ein Kuppeldach, luftig und weit,
wölbt sich der Wipfel hellgrünendes Kleid.
Ehre und Lob sei dem Bauherrn der Welt,
der sich als Tempel den Wald hat bestellt.

(Viktor von Scheffel)

(03.Aug. 2016)

Bei mir zu Gast: Steirerinnen und Kärntner/innen - ich muss sagen - ein gutes Gespann!

Marta, Regina, Walfriede, Ines und Siegfried

(23. Juli 2016)

Bei mir zu Gast: Familie Duller und Hans-Georg mit seiner Helga aus Bayern! Die Kärntner und die Bayer verstehen sich einfach!

(20. Mai 2016)

Ein kleines Jubiläum für mich: Heute  hatte ich meine "50. Kulinarische Wildkräuterwanderung!" Mit von der Partie: Anneliese, Karin, Astrid und viel positive Energie!

Nimm es als Vergnügen, und es ist ein Vergnügen! Nimm es als Qual, und es ist Qual. (indisches Sprichwort - ich bin immer noch ein bisschen in Indien, obwohl ich inzwischen schon Irland und seine Wildkräuter besucht habe)

(11. Mai 2016)

Volkshochschule Brückl

Meine Wildkräuterführungen wurden auch von der VHS-Brückl angeboten!         30. April 2016

Bei mir zu Gast: Elfie Wetzlinger, Künstlerin aus Feldkirchen (da war ich halbwegs verkühlt von meiner Indienreise - Klimaanlage)

(12. April 2016)

 

"Ach ich habe meine Tautropfen verloren!", ruft die Blume dem Morgenhimmel zu, der all seine Sterne verloren hat.

Tagore (1861 - 1941), indischer Dichter und Philosoph

Nobelpreis für Literatur 1913

 

Einweihung eines Wunschbaumes: Elfie hatte die Ehre, den ersten Wunsch in Gedanken an den Baum zu richten! Als kleines Symbol, bekam der Baum ein violettes Band an einen Zweig gebunden. Meinerseits bekam der Baum eine kleine Granitfigur aus Indien: Ganesha - Ein elefantenköpfiger, dickbauchiger Lieblingsgott der Inder (über 30000 Götter!). Diese Idee

brachte ich aus Südindien mit. Bei jedem größeren Hindutempel gab es einen "Wunschbaum".

Auf das die Wünsche in Erfüllung gehen.

Bei mir zu Gast: Johanna mit Nora Therese (1Monat), Ivy Marie (2Jahre), Kerstin, Valentin (5Jahre), Charlotte (7Jahre) - Ein wirklich schöner und vorwiegend tierischer Nachmittag! Schmetterlinge, Ameisen, Wespen, Hummeln, Heuschrecken und vor allem Spinnen konnten die jungen Wildkräuterwanderer begeistern!

(6. Sept. 2015)

Ein wunderschöner, informativer Nachmittag mit: Lehner Christl, Irmi Linzer und Birgit Linzer (Jäger-Afer-Eight; Hausfrauen-After-Eight; Brennnesselsamenpesto - dank dir Christl)

(22. Aug. 2015)

Bei mir zu Gast: Rosamunde Kienberger

"Genießen wir was uns der Tag beschert! Wer weiß, ob solch ein Tag uns wiederkehrt. (HAFIZ)

(18. Juli 2015)

Dieses Mal (18. Juli 2015) hat uns nicht mein Mann am Brunnenplatzerl überrascht. Ein Laubfrosch, den ich schon in der Früh beim Aufspannen des Sonnenschirmes unterhalb des Schirmes sichten konnte, sorgte für ein wenig Aufregung! Er hätte mich fast geküsst! :-)

"Mein Smaragdthujen-Gespenst!" oder "Mein Smaragdthujen-Teufelchen?"

(20. Juni 2015) 

Die Mädels von der "Trachtengruppe Hüttenberg" waren heute bei meiner 44. kulinarischen Wildkräuterwanderung mit dabei! Ich glaube es hat Ihnen sehr gut gefallen, haben sich die Wolken doch in alle Windrichtungen verabschiedet! Mädels, wenn Engel reisen ..

(20. Juni 2015)

War für mich eine sehr schöne, lehrreiche, kulinarische Wildkräuterwanderung! Eine Apothekerin, eine Fachfrau für Homöopathie, eine Rheumaspezialistin, eine Frau Namens Turrid, ihre Tochter Astrid, die einen Mispelbaum pflanzen möchte und eine Hündin mit Namen: Amber! Eine illustre Runde!

(9. Mai 2015)

Fünf Freundinnen bei mir zu Gast! Gemütlich haben wir gemeinsam dem Stress einmal für ein paar Stunden Ade gesagt. Leader der Mädchenrunde: Fr. Mag. Kammersberger Niki :-) Oder war das für Euch doch wohl ein Stress? Soll ich das wohl essen? Darf ich das wohl trinken? :-) Richtig gut gehalten hat sich Katja, die ja in freudiger Erwartung eines Sohnes ist!

(8. Mai 2015)

Zwei Freundinnen, Michaela und Conny, kamen aus dem Gurktal (Weitensfeld) angereist und verbrachten bei mir einen gemütlichen, lehrreichen Vormittag.

Anstatt Kaffee und Torte (was übrigens auch nicht schlecht ist) - einmal Tee und

Naturköstlichkeiten?

(19. Sept. 2014)

Tochter ladete Mama und Papa anlässlich Ihres Geburtstages zu einer Wildkräuterführung bei mir ein! Ich muss schon sagen: "Ein originelles Geschenk!"

(Dorothea, Andreas; Daniela, die Einladerin und ich)

Allen wurde eine Freude bereitet! Sozusagen eine Win-Win-Situation! :-)

(16. Sept. 2014)

Andreas machte uns bewusst - es herbstelt - wir können uns wieder auf bunte Blätter freuen!

Sechs Bäurinnen mit einer "Jungbäuerin" (Hannah) aus dem Klagenfurter Becken gaben sich bei mir ein Stelldichein! Es wurde gescherzt, gefachsimpelt, gelacht und auch gegessen - ich hoffe: Sie vergessen nicht! 

(Christina, Hildegard, Hannah, Brigitte, Trude, Lisi und Pauli)

(9. Sept. 2014)

Hier gab es eine Familienwildkräuterführung: Cousins mit Frauen und Kinder. Es hat mich sehr gefreut! Eva, Jana, Harald, Leo, Andrea, Anna, Lea.

Jana hat schon einen eigenen Garten - Das gefällt mir sehr!

(11. Aug. 2014)

Die Brückler Trachtenfrauen, Obfrau Wildhaber Huberta, hatten bei mir auch Ihren Spaß und die Wildkräuterkunde kam nicht zu kurz!

(Christl, die mir vor 20 Jahren schon den Gundermann gezeigt hat; Claudia, Isabella, Gerda, Huberta, Frau Ingenieur Huberta, Roswitha)

(4. Juli 2014)

Wir hatten Spass! Und ich habe wieder nette Leute kennengelernt. Barbara, Inge, Reinhilde, Gertraud!

(3. Juli 2014)

Schülerinnen und Schüler der Neuen Mittelschule - Brückl zeigten auch Interesse an Wildkräutern! (mehr oder weniger - Schmunzel)

(23. Juni 2014)

"Maria´s 50. Geburtstag" - Eine etwas anders gestaltete Geburtstagsfeier!

Maria feierte im Zuge einer kulinarischen Wildkräuterwanderung mit Ihrer Yogagruppe Ihren Geburtstag bei mir.

Ich kann nur etwas Sagen: Es hat mich sehr gefreut! Und ich glaube dem Geburtstagskind und der gesamten Geburtstagsrunde hat es sehr gefallen.

(18.Juni 2014)

Astrid mit einer Yogaübung und mit einer genüsslich rauchenden Zigarette. Auch hier gilt die Regel: DIE DOSIS MACHT DAS GIFT! :-) :-) :-)

Die Filippner - Ich bin ein Fan von Ihnen (Melitta) - Vom Gretilein (ich hatte zwei Greti zu Besuch) konnte auch ich noch so einiges lernen! Binci, Manuel, Uta, Karin, Verena, Gretilein, Greti, Joshi.  Es war mir ein Vergnügen! - Selbstauslöser (Binci, danke)

(10. Juni 2014)

Die Frauen vom Bauernladen waren zu Gast, mit Anja der Chefin kamen sie von der Rast! Das Wetter, na ja, konnte sie nicht hindern, zu sehen wo wachsen die Kräuter für den Tee. Riechen, schmecken, fühlen, aber nicht fasten - war das Metier. Jetzt könnt Ihr ihn verkaufen, den Tee, zu Haufen, Juhe! - Meine Hauskräuterteemischungen gibt es ja beim "Mochoritsch - Griffenrast" zu kaufen.

(26. Mai 2014)

Bei meiner Wildkräuterwanderung: Hilde mit Freundin aus Maria Saal. Das zweite Mal ist Hilde schon dabei. Eine kleine Phylosophin wie ich meine, denn sie schrieb in mein Gästebuch folgendes:

Zum zweiten Mal bin ich hier. Danke für die vielen Informationen. Einfach Glücklich. Ja, sie gehören zusammen, die Einfachheit und das Glücklichsein. Und sie haben auch eines gemeinsam; sie sind nicht erlernbar. "Einfach glücklich" ist die Summe von unzählichen, meist kleinen, selten großen Momenten, Begegnungen, Erfahrungen, Erlebten und Erträumten. Es ist eine Art Lebensleiter, die man Sprosse für Sprosse erklimmt. Kommt man in die Nähe der obersten Sprosse, breitet sich - so geht es mir zumindest - ein schönes Gefühl der Zufriedenheit aus, deren reinstes Destillat man Glück nennen kann.

(16. Juli 2013)

Zwanzigste Wildkräuterführung mit Zwanzig Persönlichkeiten!

(15. Juni 2013)

Zutaten:

12 Erwachsene und 8 Kinder

Zubereitung:

Mit allen Sinnen die Natur erforschen. Unter dem Motte: Riechen, Fühlen, Schmecken, Greifen und mit beiden Füßen fest am Boden stehen!

Hier wurden "Grüne-Süß-Saure Walnüsse"  verkostet!

warten auf den begrüßungsdrink
warten auf den begrüßungsdrink

Zuschauen, wie der Begrüßungsdrink zubereitet wird!

In diesem Fall war es ein Smoothy mit Rote Rüben, Buttermilch, Bananen und sämtlichen Wildkräutern!

Bei mir zu Gast: Meine Schwester Pia, Marike, Waltraud und Monika. Fotografiert wurden wir von Anna Maria Kaiser! Herzlichen Dank dafür!

(1.Juni 2012)

Essen & Trinken - Naturköstlichkeiten

Vor, während und nach der Wildkräuterwanderung werden Naturköstlichkeiten gereicht. Die hierzu verwendeten Kräuter und Wildkräuter kommen selbstverständlich aus meinem Refugium.

 

Sämtliche Rezepte finden Sie auf meiner Website (Köstliches zum Nachmachen)!

 

Das Motto der Führung lautet ja: Riechen - Schmecken - Fühlen - Schauen - Kräuter und Wildkräuter mit allen Sinnen erfahren!

smoothy mit wildkräutern
smoothy mit wildkräutern

Smoothy mit Wildkräutern:
Zutaten:

Buttermilch, etwas Leinöl, Kapuzinerkressenblüten, Ringelblumenblüten, echtes Labkraut, Schafgarbe, ein paar Blättchen Spitzwegerich, etwas Kraut (was halt an Grünzeugs zur Verfügung steht, in diesem Fall hatte ich Weißkraut; Salat, rote Rüben, Ananas, Mango, usw. - dem ist keine Grenze gesetzt - man muss halt ausprobieren).

 

 

 

Zubereitung:

Die Wildkräuter waschen und abtropfen lassen, kleinschneiden und in einen guten Mixer mit großer Drehzahl geben, Buttermilch und etwas Wasser dazu und alles miteinander kleinmixen, das Öl zugeben und nochmals mixen - wenn zu dickflüssig, dann kann man noch mit Milch, Mineralwasser, Wasser, Orangensaft usw. verdünnen. Es ist Geschmackssache - ein Wildkräuterpuzzle!

zwetschkenfleck
zwetschkenfleck

Zur Zwetschkenzeit gibt es Zwetschkenfleck und Zwetschkenmarmelade.

gierschlimonade
gierschlimonade

Kräuter für eine Gierschlimonade

kornelkirschbutter
kornelkirschbutter

Kornelkirschbutter:

Hervorragend geeignet, um als Vorspeise gereicht zu werden! Ist einmal etwas Anderes!

eingelegte Löwenzahnknospen
eingelegte Löwenzahnknospen

Eingelegte Löwenzahnknospen:

NIcht einfach zu machen. Braucht etwas Geduld. Es ist ja alles so klein. Das ist etwas für Feinschmecker!

Kräutertopfen und Camembert mit Schafgarbenbutter:

Kräutertopfen kann man mit allen Kräutern machen, die einen schmecken und die man zu 100% kennt. Denn alles kann man essen, aber manches nur einmal! Das sollte einem immer bewusst sein.

Camembert kann man nicht nur mit Schafgarben-,  sondern auch mit Kornelkirsch- oder Gierschbutter machen. Auch hier gilt: Nur Kräuter verwenden, die man kennt!

Schafgarbenbutter:

Man nimmt zimmerwarme Butter, schneidet die gewaschenen und abgetropften Schafgarbenblätter klein, gibt ein bisschen Salz dazu und vermengt alles miteinander.

Kräutertopfen:

Grober Topfen wird mit Sauerrahm und Butter vermengt, man gibt sämtliche Kräuter dazu, salzt ein wenig und mischt alles unter. Wer möchte kann kleingeschnittene Zwiebel und Knoblauch dazugeben. Fertig ist diese Köstlichkeit! Ein leichtes und gesundes Essen!

mädesüß
mädesüß

Mädesüßsaft:

Mädesüßblüten in Wasser geben, Bio-Zitronen, Bio-Orangen und Zucker nach Geschmack dazugeben, ein paar Stunden ziehen lassen, Eiswürfel dazu und fertig ist ein außergewöhnliches Sommergetränk!

 

sommerwildkräutersuppe
sommerwildkräutersuppe

Sommerwildkräutersuppe:

junge Wiesenbärenklaublätter, Blätter der Knoblauchrauke, junge oder neuausgetriebene Brennnesseltriebe und Vogelmiere

 

ribiselkuchen
ribiselkuchen

Spanischer Ribiselkuchen:

Eine süß-saure Leckerei aus dem eigenen Garten!

brennnesselbrot
brennnesselbrot

Brennnesselbrot:

(Rezept siehe "Köstliches zum Nachmachen").

brennnesselbrot, rote rüben - smoothy;  beinwell,wiesenbärenklau - roulade mit ziegenkäse
brennnesselbrot, rote rüben - smoothy; beinwell,wiesenbärenklau - roulade mit ziegenkäse

Brennnesselbrot; rote Rüben-Smoothie; Beinwell-Wiesenbärenklau-Roulade mit Ziegenkäse

(Rezept siehe "Köstlichkeiten zum Nachmachen")

beinwellblätter, wiesenbärenklau
beinwellblätter, wiesenbärenklau

Brennnesselbrot/ Roggenvollkornbrot mit blanchiertem Beinwell, Wiesenbärenklau und Ziegenkäse:

Zutaten für 12 Stück:

1HV Beinwell- und 1HV Wiesenbärenklaublätter, 2EL Brennnesselsamen, 75g Ziegenkäse, 2EL Sauerrahm, etwas Zitrone und ein bisschen Pfeffer, 2Bl. Gelatine (in etwas Buttermilch aufgelöst)

Zubereitung:

Die Wildkräuter waschen. In einer Schale den Ziegenkäse mit der Gabel zerdrücken, Sauerrahm dazugeben, das Ganze verrühren und die Gelatine unterziehen.

Die Kräuter in kochendem Wasser kurz blanchieren. Mit kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen. Am besten auf ein Stück Küchenrolle geben und nochmals mit einem Blatt abtupfen.

Die Käsemasse etwas andicken lassen. Die Wildkräuter von den Stengeln befreien.

Frischhaltefolie zu einem Rechteck von ca. 25 x 20cm auslegen und die Blätter darauf verteilen. Mit der angedickten Masse bestreichen und den Brennnesselsamen darübergeben. Alles etwas steif werden lassen und dann zu einer Rolle rollen und ab in den Kühlschrank damit.

Diese Kräuterroulade kann man wunderbar schon am Vortag vorbereiten.

Die Kräuterrolle aus dem Kühlschrank nehmen, die Folie entfernen und die Rolle in dünne Scheiben schneiden, diese auf die Brotscheiben legen und diese Köstlichkeit als Vorspeise servieren!

 

grüne, süß-sauer eingelegte walnüsse
grüne, süß-sauer eingelegte walnüsse

Grüne, süß-sauer eingelegte Walnüsse und Maisbällchen mit Blüten:

Da kommt so leicht keiner drauf, was das für eine Speise ist!

Ein Ratespiel für Erwachsene und Kinder!

Urlaub: 18. Aug. - 21. Aug. 2017

Aktuelle Termine für kulinarische Wildkräuterwanderungen

Sommer 2017:

Sonntag,        30. Juli 2017:    10:00 - ca. 13:00

Sonntag,        03. Sep. 2017:  10:00 - ca. 13:00

(Familien)

 

Herbst 2017:

Freitag,  13. Okt. 2017:           14:00 - ca. 17:00

(nur Erwachsene)

Freitag,  27. Okt. 2017:           10:00 - ca. 13:00

(nur Erwachsene)

Vorträge:

Freitag, 08. Dezember 2017:

"Der gesunde Fuß" oder "Mystisches Südindien"  anlässlich "JahreszeitenYoga" mit Janina Brunner im JUFA Hotel Knappenberg;

Knappenberg 70, 9376 Knappenberg

15:00 - ca. 17:00