Kommentare/Gästebuch

Über eine Nachricht ihrerseits/eurerseits würde ich mich sehr freuen!

 

Anregungen, Wünsche, Selbsterfahrungen, Weisheiten, Fotos

Pflanzenwitze, Gedichte usw. wären eine Bereicherung für meine Website.

Kommentare: 118
  • #118

    Heiner & Stefanie Obermann (Montag, 03 September 2018 04:02)

    Hallo Uta,
    hier ist die Fam. Obermann aus Uelversheim, Rheinhessen, Rheinland-Pfalz, Deutschland.
    Wir waren die 90 Tour,glaube ich, bei dir bzw. bei euch. Wir denken sehr oft an die Tour.
    Ich habe gerade unseren nächsten Kombucha angestzt bzw. den Tee gekocht, den Kombuchagrundstock hab ich von der Apotheke.
    Dabei war auch eine Beschreibung ,die etwas von deiner abweicht, aber wir richten uns nach deiner.
    Den ersten hab ich wohl zu kurz ziehen lassen, schmeckte etwas zu süß.
    Den nächsten hab ich dann etwa 3 Wochen ziehen lassen und er war gut säuerlich, essighaltig aber gut .
    Wir geniessen ihn bis er alle ist und machen dann mit Apfelessig weiter bis der neue Kombucha fertig ist.

    Danke noch mal für die schönen Stunden bei euch.

    MfG Heiner Obermann

  • #117

    Lotte Lucia Gangl (Freitag, 24 August 2018 08:39)


    Liebe Uta,
    anbei das versprochene Märchen aus meiner Weißdorn-Arbeit..........
    Bedanke mich nochmals herzlichst für die interessante und liebevolle Einzelführung am letzten Dienstag. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei all deinen Kräutertätigkeiten. Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder........
    Viele liebe Grüße und eine gute Zeit!
    Lotte Lucia Gangl

    Das Märchen vom kleinen Weißdorn 1.Teil
    von © Lieselotte Gangl, 2017

    Es war einmal………
    Es war einmal vor vielen, vielen Jahren, da lebte ein kleiner Strauch am Rande einer wunderschönen Blumenwiese. Im Mai, wenn er mit vielen kleinen weißen Blüten übersät war, zeigten auch viele Pflanzen um ihn herum ihr schönstes Kleid. Da strahlte das Vergissmeinnicht mit ihren rosa und himmelblauen Blüten, der kräftige Löwenzahn, sein Körbchen gefüllt mit goldgelben Zungenblüten, die Wiesenmargerite und das Gänseblümchen, die ihre hübschen Gesichter, umrahmt von weißen länglichen Blütenblättern der Sonne entgegenstreckten, der knallrote Klatschmohn, der schon von weitem ins Auge stach und viele andere.
    Der kleine Strauch fühlte sich daneben völlig farblos und unscheinbar, und sogar neben den Menschen hatte er das Gefühl, als ob er gar nicht anwesend wäre, da er von ihnen völlig ignoriert wurde.
    Auch die Kinder, die vorbeikamen und bunte Blumensträuße banden, beachteten ihn überhaupt nicht. Darüber wurde er sehr traurig und zog sich sehr in sich zurück.
    Doch eines schönen Tages näherte sich ihm ein kleines Mädchen, das an seinen Blüten riechen wollte. „Pfui, der stinkt ja!“ rief das Kind und holte seine Spielkameraden her, damit auch sie an den Blüten rochen. Auch diese wandten sich alle angeekelt ab und liefen schnell wieder weg, weg von ihm auf die bunte Wiese.

    Das traf den kleinen Strauch mitten ins Herz. Er war also nicht nur unauffällig und unscheinbar, nein, auch sein Geruch war schrecklich und abstoßend für Menschennasen. Er war so getroffen und verletzt, dass er sich noch mehr in sich verkroch. Und um sich in Zukunft vor seiner Außenwelt noch mehr zu schützen, begann er überall an seinem Körper Dornen auszubilden, damit ihn niemand mehr zu nahe kam und ihn so tief verletzen konnte.
    Am nächsten Morgen, als er völlig niedergeschlagen erwachte, standen zwei Männer mit einer Schaufel vor ihm, schienen zufrieden zu sein mit dem was sie da sahen, gruben ihn aus und pflanzten ihn in eine Hecke, die dem Haus und ihren Bewohnern und den dazugehörigen Garten Schutz vor wilden Tieren und äußeren Einflüssen gab. Unter anderem standen hier auch die Heckenrose, der Schlehdorn, die Kornelkirsche, Eiben, Hain- und Rotbuchen, die er auch von seiner früheren Umgebung her kannte.
    Und es gab endlich wieder einen Lichtblick in seinem Leben: die Männer gaben ihm einen Namen! Sie nannten ihn Weißdorn - wegen seiner weißen Blüten und seiner gefährlichen Dornen. Endlich gab es auch für ihn eine Bezeichnung, einen Namen, eine eigene Identität! Und er hatte eine Aufgabe bekommen, einen Sinn für sein Leben: mit den anderen Heckenbildnern den Menschen, Tieren und auch den Pflanzen im Inneren des Hags Schutz zu geben und hier manch Insekten, Schmetterlingen, Vögeln und kleinen Tieren Unterschlupf zu gewähren.
    So lebte er mehrere Jahre an diesem Ort, bildete die stärksten und kräftigsten Dornen aus – und doch war immer diese Traurigkeit in ihm. Er bewunderte die Tulpen im Blumenbeet, die in den kräftigsten Farben leuchteten, den Flieder, der nicht nur diese violetten Blütenrispen besaß, sondern auch noch einen angenehmen intensiven Geruch verströmte und ganz zu schweigen von den Rosen im Sommer – zu ihnen getraute er sich schon gar nicht mehr hinzublicken – denn jede Blüte war einzigartig wunderschön und in ihrem betörenden Duft wollte man am liebsten versinken. Diese Schönheit, diese Wohlgerüche, diese Farben- und Formenvielfalt um ihn herum erinnerten ihn immer wieder an seine eigenen, nur selbst empfundenen Unzulänglichkeiten.

  • #116

    Lotte Lucia Gangl (Freitag, 24 August 2018 08:35)

    Das Märchen vom kleinen Weißdorn 2.Teil
    von © Lieselotte Gangl, 2017

    An einem schönen Maientag wurde es um ihn herum plötzlich in der Pflanzen- und Tierwelt unruhig. Alle Blütenköpfe reckten sich neugierig nach oben, es gab aufgeregtes Vogelgezwitscher, die Insekten schwirrten wild umher, ein Wispern und Flüstern lag in der Luft.
    Sie verspürten nämlich ein wunderbares Licht, das sich ihnen näherte und jeder wollte so viel wie möglich von diesem Licht erhaschen und entdecken, zu wem es gehörte. Es war ein Heiliger Mann, der auf seinem Weg, Menschen zu helfen, an diesem Ort vorbeikam. Dieser freute sich über die lebhafte Begrüßung und sogleich fiel ihm der Weißdorn auf. Der alte Mann ging zu ihm hin, streichelte ihn sanft und nach einer geraumen Zeit fragte er schließlich, warum der denn so traurig wäre.
    So zart hatte den Weißdorn noch kein Lebewesen berührt - noch niemand hatte ihn in seinem ganzen Leben gefragt, wie er sich fühlte - er war davon so berührt, dass er zu weinen begann und er erzählte dem Weisen, dass er so unglücklich über sein Aussehen war. Der Heilige schüttelte verwundert den Kopf und meinte: “Warum siehst du nur die äußere Erscheinung? Betrachte doch deine Blüte, blicke in dein Innerstes und du wirst sehen, wie schön du bist.“
    Zaghaft und ungläubig schaute der Weißdorn in seine Blüte, blickte immer tiefer und intensiver in sie hinein und bemerkte plötzlich, dass er von oben bis unten weiß leuchtete, mit einzelnen goldenen Funken dazwischen. Zuerst erschrak er über sein eigenes Licht, doch dann wollte er seinen Blick gar nicht mehr von diesen Strahlen abwenden und je länger es dauerte, desto mehr erfreute er sich an seinem Glanz. Doch nicht nur er – auch seine ganze Umgebung nahm sein Strahlen wahr, Tiere und Pflanzen freuten sich mit ihm und alle versuchten, in dieses Licht zu kommen und es in sich aufzunehmen.
    Der Weißdorn bedankte sich herzlichst bei dem Heiligen und der riet ihm, nie mehr zu vergessen, wer er sei. Das tat er auch nicht, und wenn negative Gedanken oder Gefühle auftauchten, erinnerte er sich, machte sich bewusst, was und wer er in seinem Innersten war. und strahlte dann umso mehr.
    Und so lebte er von dieser Zeit an glücklich und in Freude, denn nun wusste er von seiner eigenen Schönheit und strahlte in seinem inneren Licht.
    Durch seine neue innere Kraft entwickelte er sich zu einer starken Heilpflanze, die vor allem das Innerste der Menschen, sein Herz stärkt und schützt, den Blutdruck reguliert und das Herz bei Unruhe, Schlaf- und Angststörungen, Nervosität und Depressionen unterstützt. Und wer weiß, vielleicht gibt er auch den Menschen Hilfe bei ihrer Suche nach dem inneren Ich.

    Und so wünsche ich uns allen, dass auch wir die Mauern und Dornen, die wir selbst um uns und unser Herz durch Negativität errichtet haben, dass wir diese Mauern Stück für Stück wieder abreißen, so dass auch unser innerstes Licht, vielleicht zuerst nur durch kleine Risse, aber dann durch immer größer werdende Öffnungen, wieder hindurchstrahlen kann, und unser Leben reine Freude wird.

  • #115

    Stephanie Weber (Freitag, 03 August 2018 16:52)

    Liebe Uta,

    vielen, vielen Dank für den schönen und lehrreichen Sonntagnachmittag! Die Kräuterwanderung hat nicht nur sehr viel Spaß gemacht, sondern war auch mit vielen hilfreichen Tipps und Tricks rund um die Wildkräuterwelt ein spannendes Erlebnis. Besonderes Highlight waren die kulinarischen Kräuter-Schmankerln und deine herzliche und fröhliche Art, mit der uns das Wunder Natur nähergebracht hast. Deine Leidenschaft zur Natur schwappt mit jeder deiner Erzählungen auf die Teilnehmer über.

    Ich habe und werde deine Kräuterwanderungen auch in Zukunft auf jeden Fall weiterempfehlen!

    Alles Liebe
    Stephi

  • #114

    Inka Krafft (Mittwoch, 30 Mai 2018 11:58)

    Liebe Uta, lieber Wolfgang,

    Wir danken ganz herzlich !
    Es war einer der schönsten Urlaubsvormittage bei Euch .
    So frei , so entspannt , so lehrreich und kulinarisch vom feinsten – direkt aus dem Wald und mit viel Liebe zubereitet .
    Das Memory wird schon gespielt ! Wirklich sehr schön . Wir hoffen ja auch den Buben etwas Natur und Pflanzenwissen auf den Weg zu geben .
    Schön das wir das erleben durften .
    Foto sende ich gern .
    Und gewiss bis bald einmal .

    Es Grüßen
    Max , Jura , Martin und Inka

  • #113

    Weber Joachim (Samstag, 24 März 2018 17:39)

    Sehr geehrte Frau Haimburger ,

    haben Sie vielen , vielen Dank für die schnelle Beantwortung meiner Frage und die wertvollen Hinweise ,
    die Sie mir gegeben haben .
    Ihre Internetseiten sind eine wahre Fundgrube , sie sind sehr gut aufbereitet und es läßt sich vortrefflich darin
    stöbern .

    Mit freundlichen Grüßen

    Joachim Weber

  • #112

    Elisabeth Stossier (Montag, 25 Dezember 2017 12:28)

    Liebe Uta - ich wünsche Dir und Deinen Lieben schöne Weihnachtsfeiertage und ein gutes und glückliches neues Jahr - sowie weiterhin soviel Engagement bei den Dingen, die Euch am Herzen liegen!

  • #111

    Klaus Streichert - (Märchen)Klaus (Donnerstag, 07 Dezember 2017 17:51)

    Arnika, das Kräuterweibel
    (von Märchenklaus)
    Die Sennerin auf der Alm, tuat an Juchza,
    an halbn und den andern der Bua,
    wenn er hoam kimmt dazua.....
    So hatte es früher oftmals
    über die Alm geklungen,
    auf der Arnika,
    jahrelang als Sennerin tätig gewesen war,
    wenn der Jägerfranzl bei ihr einkehrte.
    Jung waren sie beide gewesen.
    Er,
    ein fröhlicher Bursche mit kohlschwarzen Haaren,
    und sie,
    lustig und flink wie der Frühlingswind,
    mit einem blonden Lockenkopf,
    von dem der Franzl meinte,
    er sei mehr dotter-, ja eigentlich sogar orangengelb.
    Gerne neckten sie einander,
    aber sie versöhnten sich auch gleich wieder,
    wie das halt so bei Liebesleuten der Brauch ist.
    Leider ist das Leben kein ewiges Fest,
    und eines Tages geschah etwas,
    das Arnikas Leben gänzlich verändern sollte.
    Ihr Jägerfranzl konnte nie mehr
    einen halbn Juchza für sie tun.
    Er war einem Wilderer vor die Büchse gelaufen.
    Tot war er, und lange Zeit auch innerlich Arnika.
    Dahin war ihre Fröhlichkeit.
    Sie schleppte sich nur mehr dahin
    und wäre wohl auch bald eingegangen,
    wenn ihr dies bestimmt gewesen wäre.
    Doch es sollte ganz anders kommen.
    Eines Morgens brachten ihr einige Holzfäller
    ein altes Weibel
    auf einer Tragbahre in die Stube,
    welches beim Kräutersammeln
    ausgerutscht und abgestürzt war
    und sich dabei schwer verletzt hatte.
    Aufopferungsvoll pflegte Arnika ihre Patientin,
    und diese kam auch kurzfristig auf
    und erzählte der Sennerin viel über
    Pflanzensuche und Heilsalbenzubereitung.
    Doch ihre Lebenszeit
    dürfte wohl abgelaufen gewesen sein,
    denn eines Morgens fand sie Arnika,
    lächelnd, aber für immer eingeschlafen,
    in ihrem Heulager auf.
    Wiederum wollte das Mädchen
    schier am Leben verzweifeln,
    doch eingedenk des Vermächtnisses
    der Verstorbenen,
    nahm sie als Sennerin ihren Abschied
    und trat die Nachfolge der Entschlafenen an.
    Inzwischen waren schon viele Jahrzehnte
    ins Land gezogen,
    und die Älpler nannten Arnika nur mehr
    das Kräuterweibel,
    denn vielen von ihnen hatte sie schon
    mit ihren Salben und Tees geholfen.
    Gerne war sie bei jung und alt willkommen,
    denn den Gesunden erzählte sie Märchen,
    die sie selbst erdichtet hatte,
    und den Kranken half sie
    mit ihrem Wissen und den Heilkräutern.
    ...und die Älpler nannten Arnika nur mehr
    das Kräuterweibel.
    Ihr dotter- oder orangengelber Lockenkopf
    war in den Jahren grau geworden,
    und als sie merkte,
    dass sie ihre Aufgabe in dieser Welt
    wohl schon bald erfüllt haben würde,
    versuchte sie,
    ihr Heilwissen an die Kranken und Bresthaften
    ihrer Umgebung weiterzugeben.
    Besonders liebgewonnen hatte sie
    die Johannisblume, aus der sie,
    mit Bauernschnaps vermischt,
    eine Flüssigkeit zusammenmischte,
    die den Leidenden äußerlich und innerlich half.
    Ihre Rezeptur merkten sich
    die schmerzgeplagten Menschen,
    und als Arnika schon längst in die Welt
    ihres Jägerfranzls eingegangen war,
    behielten sie das Kräuterweibel
    in so guter Erinnerung,
    dass sie die Johannisblume
    mit ihren dotter- bis orangengelben Blüten,
    nur mehr Arnika nannten.
    So ist es bis heute geblieben,
    und wenn ihr einmal, so um die Mittsommerzeit,
    diese aromatisch riechende Heilpflanze
    im Gebirge entdeckt,
    dann erinnert euch an den Jägerfranzl
    und seine Herzallerliebste,
    Arnika.
    Falls es euch einmal schlecht gehen sollte,
    dann wird euch ihre
    „ Kräuter- Bauernschnapsmischung“
    sicherlich wieder ganz gesund machen.

    Eine schöne Vorweihnachtszeit
    und hoffentlich mal
    auf Wiedersehen!
    Bleibt gesund und zuversichtlich!

    MMg (Mit Märchengrüßen)
    (Märchen) Klaus
    Der Grazer Märchenbotschafter

  • #110

    Judith Skamperls (Donnerstag, 09 November 2017 22:46)

    Liebe Uta,

    ich war am 3. September 2017 bei deiner tollen Kräuterwanderung.

    Deine Homepage ist sehr interessant und vielseitig.

    Ich bin von deinen Produkten sehr begeistert.

    Du hast so einen leckeren Smoothie (Brennessel, Banane, Datteln, Himbeeren, Kakaobohnen...) gemacht.
    Vielen Dank!

    Liebe Grüße aus Wien

    Judith

  • #109

    Irmi Wurzer (Donnerstag, 07 September 2017 22:05)

    Liebe Uta!

    Schicke dir ein paar Bilder von unserem tollen Teamtag.

    Ein herzliches Dankeschön für die sehr Informativen Stunden.

    Wir werden dich selbstverständlich unseren Kollegen weiterempfehlen!

    Wir sehen uns sicher demnächst wieder.

    Liebe Grüße aus dem Kindergarten Kl. St. Paul



    Irmi

  • #108

    Judith Skamperls (Montag, 04 September 2017 09:04)

    Liebe Uta,

    vielen lieben Dank für das liebe Erinnerungsfoto von der gestrigen Kräuterwanderung, die ich sehr genossen habe.

    Alles Liebe und viel Erfolg wünsche ich die von ganzem Herzen

    Liebe Grüße

    Judith

  • #107

    Susanne Apitzsch (Mittwoch, 30 August 2017 22:49)

    Liebe Uta,
    letzte Woche (22.8.17) war ich noch bei Dir, heute stöbere ich auf Deiner Seite.Vielen Dank für Deine Schätze, an denen Du uns teilhaben lässt! Deine Ideen sind sehr bereichernd und inspirierend - ich bin schon am Ausprobieren und staune über die Vielfalt!
    Danke!
    Viele liebe Grüße
    Susanne

  • #106

    Ganter Gabriele (Mittwoch, 23 August 2017 16:11)

    Liebe Uta,
    vielen herzlichen Dank für den wunderschönen Nachmittag bei dir!
    Es war soooo interessant, leider kann ich mir nur wenig merken, aber vielleicht komme
    ich ja noch einmal.
    Auch von Birgit und Christian habe ich nur positives gehört und mein Mann Pauli war auch angetan,
    obwohl er zuerst seh skeptisch war ( Männer!)
    Bis morgen
    liebe Grüße auch and einen Gang
    Gogo

  • #105

    Gogo (Mittwoch, 23 August 2017 12:37)

    Liebe Uta,
    unvergesslich der Nachmittag bei euch mit lauter lieben Leuten und strahlendem Sonnenschein. Köstlich die vielen verschiedenen Schmakerln, die die Wanderung nie langweilig werden liessen und die Zeit verging wie im Fluge, obwohl es fast 4 Stunden waren!
    Herzlichen Dank, namaste

  • #104

    Uta-Elisabeth (Samstag, 05 August 2017 11:58)

    Ein paar lustige Kräutersprüche:
    Tragen die Schafe Sonnenhüte, steh´n die Zwiebeln in voller Blüte.
    Wächst im Garten Koriander, bleiben wir immer beieinander.
    Ist dein Nervenkleid zerschlissen, ruh dich aus und schlürf Melissen.
    Liegt im Salbeibusch ein Hund, bleibst du siebzig Jahr´ gesund.
    Wenn die Maus nicht schlafen kann, gib ihr Tee mit Baldrian.
    Träumst du nachts von Estragon, fährt der Schulbus dir davon.

  • #103

    Julia (Samstag, 29 Juli 2017 09:35)

    Hallo Uta,
    anbei das versprochene Foto.
    Vielen Dank nochmal für die schöne Zeit.
    Julia

  • #102

    Angelika (Donnerstag, 20 Juli 2017 13:12)

    Vielen Dank für die schöne Wanderung und die liebevoll zubereiteten Köstlichkeiten! Wir hatten viel Spass und haben auch viel gelernt �!

  • #101

    Monika (Mittwoch, 19 Juli 2017 18:44)

    Liebe Uta, nochmals ein herzliches Danke für die gestrige Kräuterwanderung, sie war informativ, lustig und deine Kostproben waren einmalig! Danke und auf ein baldiges Wiedersehen, Monika

  • #100

    Janine Wieser (Freitag, 14 Juli 2017 12:42)

    "Es gibt tausende Krankheiten, aber nur eine Gesundheit!" Arthur Schopenhauer

    Passend zu dem Spruch möchte ich euch an einem ganz besonderen Erlebnis teilhaben lassen!
    Wer nicht nur durch Physiotherapie an seiner Gesundheit arbeiten möchte, sondern auch von innen heraus neugewonnene Kraft und Vitalität erreichen will, dem empfehle ich eine "kulinarische Wildkräuterwanderung" bei der lieben und sehr kompetenten Uta-Elisabeth Haimburger zu machen!
    Sie ist eine tolle Gesundheitstrainerin mit ganz, ganz viel Wissen und noch viel, viel mehr Herz! Einfach nur sympathisch und interessant!
    Lasst euch diese spannende und unvergessliche Erfahrung nicht entgehen!

    GESUNDHEIT IST WAHRLICH NICHT ALLES, ABER OHNE GESUNDHEIT IST ALLES NICHTS!!!

    Bis bald! Ich freue mich auf euch!

    Pumperlxunde Grüße,

    Janine :)))

  • #99

    Ute (Freitag, 26 Mai 2017 23:25)

    Hallo Uta,
    auf der Suche nach Schachtelhalmlimo bin ich heute auf Deine Seite aufmerksam geworden, großartig. Ich bin begeistert von den vielseitigen Rezepten, die einfach erklärt sind und mit dem vielen Bildmaterial und dem Hintergrundwissen zum Ausprobieren einladen, ja animieren.
    Vielen Dank, dass Du Dein Wissen so großzügig teilst :-).
    Liebe Grüsse, Ute

  • #98

    Jennifer Maresch (Sonntag, 14 Mai 2017 19:36)

    Liebe Uta,
    danke für deine tolle Kräuterwanderung .....es war echt ein Erlebnis!
    Im Anhang findest du unser Gruppenfoto.
    lg.Jennifer
    PS. Meine Gänseblümchen -Ohrringe haben fast 2 Tage gehalten :)

  • #97

    Uta-Elisabeth (Donnerstag, 09 März 2017 08:32)

    Etwas zum Schmunzeln:

    Treffen sich zwei Bakterien im Darm.
    Sagt die eine: "Hey Kumpel, lange nicht gesehen, gehen wir in die Blase ein Gläschen trinken?"
    Sagt die andere: "Ach nein, danke, hab´keine Zeit, ich muss mit dem nächsten Furz in die Stadt!"

    Heilpflanze gegen Alzheimer:
    Wie heißt die beste Pflanze gegen Alzheimer?
    (Vergissmeinnicht)

  • #96

    Isis Rusin (Donnerstag, 02 Februar 2017 17:28)


    Wow, this paragraph is good, my sister is analyzing such things, therefore I am going to inform her.

  • #95

    Theron Poplawski (Donnerstag, 02 Februar 2017 14:56)

    Hello there, just became aware of your blog through Google, and found that it's truly informative. I'm going to watch out for Brussels. I will be grateful if you continue this in future. Numerous people will be benefited from your writing. Cheers!

  • #94

    Trachtengruppe Brückl (Donnerstag, 02 Februar 2017 13:11)

    Hallo Uta!
    Danke für die interessante und aufschlussreiche Kräuterführung in deinem schönen - gemütlichen Garten. Vor allem über den herzlichen Empfang und die gute Bewirtung haben sich die Frauen der Trachtengruppe-Brückl sehr gefreut. Ich kann nur jedem empfehlen Uta in ihrem Kräutergartl zu besuchen, denn es ist für jedermann was Gesundes dabei.
    Liebe Grüße
    Huberta Wildhaber

  • #93

    Uta-Elisabeth (Donnerstag, 19 Januar 2017 18:50)

    Hausspruch:

    Das Jahr steht im Beginn,
    zuviel trägst du im Sinn,
    es fliehet schnell dahin.
    Du singst und weinst und lachst,
    schau, dass´d viele glücklich machst!

  • #92

    Uta-Elisabeth (Dienstag, 27 Dezember 2016 16:58)

    " A Neies Jåhr"
    Und wieder is a Jåhr vorbei, voll Miah, voll Freid und Traurigkeit,
    man hat a gånze Menge glernt, mehr Reife hat gebråcht die Zeit.
    A Jåhr is nix im Weltenall, für Menschen åba håts viel Gwicht,
    denn ka Minutn mecht ma missn, überwiegt a oft die Pflicht.
    Das neie Jåhr soll glücklich werdn, voll Gsundheit, Liab und volla Freid,
    drum bittn wir um Gottes Segn, für a långe, scheane Zeit.

    Durch dieses Gedicht von Anna-Maria Kaiser wünsche ich meinen Websitelesern Gesundheit, Glück, Zeit und Gottes Segen für das neue Jahr 2017.

    In diesem Sinne
    herzlichst

    Uta-Elisabeth Haimburger

  • #91

    Elisabeth Stossier (Samstag, 24 Dezember 2016 19:54)

    Liebe Uta - heute ist Heiliger Abend und ich wünsche Euch allen auf diesem Wege schöne Weihnachtsfeiertage und ein für Euch in jeder Hinsicht erfreuliches neues Jahr 2017!
    Lissi

  • #90

    Inge (Samstag, 23 Juli 2016 14:16)

    Liebe Uta!
    Vielen Dank für die sehr interessante Führung auf Deinem Grund und Boden. Mich hat die Fülle an Kräutern bzw. Pflanzen überrascht, die rund um Dein Haus wachsen. Einiges war mir bekannt, endlich bekommen auch Pflanzen einen Namen, die ich nur vom Sehen her kannte. Die kulinarische Seite unserer Wanderung - basierend auf Wildkräuter - darf nicht vergessen werden - es hat sehr gut geschmeckt !
    Liebe Grüße!

  • #89

    Janina (Freitag, 01 Juli 2016 10:10)

    Liebe Uta!
    Herzlichen Dank für deine toll vorbereitete Führung durch die vielfältige Natur rund um deinen Hof in Brückl. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und deine Gastfreundschaft, das Zusammensitzen sowie die kulinarischen Schmankerln waren einfach herrlich! Alles Liebe und sonnige Grüße aus Graz, Janina und Ulli

  • #88

    Norbert Cech (Donnerstag, 26 Mai 2016 10:15)

    Das Spitzwegerichschnapsle ist was feins,
    hats Diandle an Pickl, dann hat's wieda a Gsicht a reins.
    Muast lei einschmiern a paarmal am Tag
    geht weg im Nuh, ds is ka Frag.

  • #87

    Heinz (Donnerstag, 07 April 2016 19:30)

    Liebe Uta, mir hat es bis irgendwohin wehgetan mich von dir nicht persönlich verabschieden zu können. Nachdem es für Abschiedsschmerz keinen Tee gibt hole ich es typografisch nach. Ihr Beide wart ein tolles Paar und ich habe mich sehr gefreut euch kennen lernen zu dürfen. Alles Liebe und gsund bleiben, wünscht Heinz aus WIEN

  • #86

    uta-elisabeth haimburger (Dienstag, 22 März 2016 16:46)

    Ab der kommenden Ernte (2016) heißt es dann offiziell - "Aus eigenem biologischen Anbau!"

  • #85

    Jürgen (Freitag, 19 Februar 2016 00:32)

    Guten Tag zusammen, anbei eine Internetseite über Terminen zu Wildkräuterführungen (z.B. Löwenzahn, Knoblauchsrauke…) bundesweit, sortiert nach PLZ, siehe http://wildkraeuterrezepte.blogspot.de/ , viele Grüsse, Jürgen

  • #84

    Maria Frages (Dienstag, 08 Dezember 2015 18:06)

    Ich bin von dem Entschlackungstee begeistert, trinke diesen schon mindestens seit 3 Jahren und
    er tut mir sehr gut. Habe auch schon andere Teesorten ausprobiert und habe auch schon meinen
    Ehegatten und Sohn mit dem Tee trinken angesteckt. Beiden haben den Schutzengeltee ausprobiert und waren begeistert. Bedanke mich hiermit auch für die gute Betreuung.
    Maria Frages, Wien

  • #83

    uta-elisabeth haimburger (Montag, 30 November 2015 10:18)

    Nun ruhen meine Tätigkeiten im Garten und meine kulinarischen Wildkräuterwanderungen gehen in den Winterschlaf und ich hoffe diese Wanderungen werden im Frühjahr, wie es bei dem Märchen Dornröschen so schön heißt, wachgeküsst!
    "Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben."
    Mit diesen Worten möchte ich Euch eine schöne Adventszeit, eine besinnliche Weihnacht und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2016 wünschen
    Uzzi Haimburger

  • #82

    Barbara (Montag, 09 November 2015 15:56)

    Uta, Du bist eine aufmerksame, liebenswürdige Gastgeberin, die wunderbare Köstlichkeiten zaubert und Produkte mit viel Liebe zum Detail herstellt. Ich kann einen Besuch bei Dir bzw Deine Produkte nur wärmstens empfehlen! Schön, dass wir uns kennengelernt haben:-) Verfolge Deine Ziel und Träume weiterhin mit so viel Liebe und Engagement ! Danke & alles Liebe! Barbara

  • #81

    uta-elisabeth haimburger (Sonntag, 13 September 2015 07:08)

    Kommt doch vorbei! - Herbstmesse 2015, 16.09. - 20.09.2015
    Für meine "Kulinarischen Wildkräuterwanderungen" und meinen Produkten (Hauskräuterteemischungen, Kräutersalz und Rosenblütenzucker) darf unter anderem auch ich bei der "Herbstmesse 2015" kostenlos Werbung machen! Das werde ich auch in Anspruch nehmen!
    Schlussendlich sollte es im Tal wieder aufwärts gehen und das ist eine gute Chance dafür!
    Wann: 16. Sept. - 20. Sept. 2015
    Ort: Klagenfurt, Messegelände, Halle 2, Stand N26
    Aussteller: Tourismusregion Mittelkärnten Görtschitztal

  • #80

    birgit linzer (Montag, 24 August 2015 13:21)

    Liebe Uta!
    Ich bedanke mich für die beeindruckende Kräuterwanderung in deinem schönen Anwesen.
    Hast mich wirklich sehr motiviert in dieser Richtung weiterzumachen.
    Schöne, gemütliche Stunden, die bei mir wirklich einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben.

    Und übrigens...deine Homepage ist Weltklasse!
    Danke für alles.....

    Birgit Linzer

  • #79

    uta-elisabeth haimburger (Montag, 17 August 2015 16:49)

    Ab Samstag, 22. Aug. 2015, sind meine Produkte - Hauskräuterteemischungen, Kräutersalz und Rosenblütenzucker - wieder beim Mochoritsch "Griffen-Rast" erhältlich! Hannes Jerney zu mir: " In Guten wie in Schlechten Zeiten!" Finde ich voll in Ordnung!


  • #78

    uta-elisabeth haimburger (Mittwoch, 12 August 2015 07:30)

    Ich habe insgesamt 17 schriftliche Prüfberichte, in denen die Ergebnisse von sämtlichen Hauskräuterteemischungen (Frauentee, Entschlackungstee, Fastenkräutertee u.a.) und auch die Ergebnisse von einzelnen Kräuterbeprobungen (wie z. B. Thymian, Salbei) aufgelistet wurden. Allesamt haben das Ergebnis: lebensmittelrechtlich nicht zu beanstanden. Ich habe allen Grund und sehr gute Voraussetzungen meine Produktion wieder in Gang zu setzen.

  • #77

    uta-elisabeth haimburger (Dienstag, 11 August 2015 14:17)

    Heute mit der Post gekommen: Ich darf offiziell mit meinen Produkten (Hauskräuterteemischungen, Kräutersalz, Rosenblütenzucker u.a.) wieder auf den Markt.
    "Sämtliche Kräuterproben sind lebensmittelrechtlich als sicher zu beurteilen, lt. Dipl.-Ing. Rabitsch Michael von der Abteilung 8; Umwelt, Wasser und Naturschutz." :-) :-) :-)

  • #76

    Gabriele Poharec (Dienstag, 14 Juli 2015 19:01)

    Liebe Uta!
    deine Homepage ist so interessant und vielseitig und verleitet immer wieder zum Verweilen.
    Ich bin von deinen Produkten, die du mir nach Althofen mitgebracht hast begeistert.
    Bald werde ich mich mit ein paar Freundinnen auch zu einer Wildkräuterwanderung bei dir anmelden.
    Also bis dann, alles Liebe, Gabi

  • #75

    uta-elisabeth haimburger (Freitag, 10 Juli 2015 18:03)

    Blutwerte:
    Meine Blutwerte hinsichtlich HCB, HCBD und Quecksilber sind alle weit unter dem österreichischen Durchschnitt.
    Obwohl ich ständig im Freien arbeite, Pflanzen angreife und die Luft einatme. Ich muss aber dazu sagen, dass meine Wiesen abseits liegen und scheinbar nicht so in Mitleidenschaft gezogen wurden. Glück im Unglück?
    Wenn es wieder zu einer Verbrennung kommen würde, dann mit voller technischer Voraussetzung, mit voller Transparenz, mit voller Kontrolle und mit voller Verantwortung den Menschen im Tal gegenüber!

  • #74

    Christian Süssenbacher (Freitag, 10 Juli 2015 11:40)

    Hallo Frau Haimburger.
    Möchte ihnen zur gelungenen Homepage Gratulieren.

    Liebe Grüße Christian

  • #73

    uta-elisabeth haimburger (Samstag, 04 Juli 2015 10:43)

    3. Juli 2015 - Telefonat mit Herrn Mag. Truschner, Lebensmitteluntersuchungsanstalt
    Erste Ergebnisse bezüglich Hexachlorbutadien von meinen beprobten Grünpflanzen sind eingelangt.
    Kerbel n. n. (nicht nachweisbar)
    Eberraute n. n. (nicht nachweisbar)
    Wiesenbärenklau n. n. (nicht nachweisbar)
    Pfefferminze n. n. (nicht nachweisbar)
    Das lässt einmal ein bisschen aufatmen. In etwa 14 Tagen weiß ich wieder mehr.

  • #72

    uta-elisabeth haimburger (Donnerstag, 11 Juni 2015 14:57)

    Ich habe heute telefonische Auskunft über meine vom Dipl.-Ing. Rabitsch und mir gezogenen Kräuter vom Herrn Mag. Truschner Harald, Lebensmitteluntersuchungsanstalt, bezüglich Hcb-Untersuchung bekommen:
    Eberraute: unter 0,006 mg
    Kerbel: unter 0,006 mg
    Wiesenbärenklau: unter 0,006 mg
    Wiesensalbei: nicht nachweisbar
    Thymian: nicht nachweisbar
    Beifuß: nicht nachweisbar
    Pfefferminze: nicht nachweisbar
    Das ist einmal überhaupt kein schlechtes Ergebnis, wenn nicht noch etwas im Raume stünde. Die Kräuter werden jetzt natürlich auch auf Hexachlorbutadien und Quecksilber hin untersucht. Das dauert wiederum ca. drei Wochen. Es gilt wieder einmal: Abwarten!

  • #71

    Gerhard Huber (Samstag, 06 Juni 2015 10:45)

    Liebe Uta,

    ich habe mir deine Website angesehen und muss dir aufrichtigst zu dir und deinem Tun gratulieren, finde ich große Klasse was du machst und wie du das machst. Jetzt weiß ich auch woher dein so schönes Strahlen, besonders aus deinen Augen, kommt ;-). Das ist Begeisterung und Liebe in Reinkultur. Finde ich ganz, ganz große Klasse von dir und wird daher auch funktionieren, auch wenn ihr, so wie du schreibst, in eurem Tal ganz arg durchgebeutelt worden seid.

    Liebe Uta, ich wünsche dir weiterhin allerbestes Gelingen bei all deinen Vorhaben und würde mich sehr freuen, wenn wir weiter in Kontakt bleiben.

    Alles Liebe und alles Gute und bis bald.

    Gerhard

  • #70

    Silvia und Thomas (Donnerstag, 04 Juni 2015 12:34)

    Liebe Uta!
    Am 30.5.15 durften wir bei herrlichem Sonnenschein eine Wild-Kräuterwanderung an deiner Seite genießen. Dass wir zwischendurch auch mal verwöhnt werden wurde schon angekündigt. Aber wie du diese kleinen Köstlichkeiten herbeizauberst war ein Erlebnis für sich!
    Die Wanderung war vom ersten bis zum letzten Schritt sehr interessant. So viel gibt es am Wegrand zu entdecken und deinen detailierten Ausführungen über Wachstum und Wirksamkeit der Pflänzchen haben wir mit Vergnügen gelauscht. Sowohl über sonnig warme als auch über schattig kühle Böden sind wir gewandert und haben dich auch immer wieder mit Fragen gelöchert ;-)
    Wir haben das rundum schöne Wildkräuter-Erlebnis sehr genossen. Danke nochmal!
    Silvia und Thomas

  • #69

    Robert Schönfeld (Dienstag, 26 Mai 2015 18:45)

    Hallo Frau Haimburger,
    ich war gerade auf ihrer Seite. ist ja unglaublich, was Sie alles machen und anbieten!
    Ja wegen den fehlenden Gottesgnadenkräutern. Da hat wohl jemand nicht genau geschaut. Sorry! Ich korrigiere die Rechnung bei mir auch entsprechend.

    Viele Grüße:
    Robert Schönfeld (Hof Berg-Garten, Lindenweg 17, D-79737 Herrischried-Großherrischwand)
    Hof Berg-Garten ist ein landwirtschaftlicher Betrieb, der sich seit 25 Jahren der ökologischen Produktion verschrieben hat. Er ist als Bioland-Betrieb anerkannt.

Die Volkshochschule Brückl bietet meine Wildkräuterführungen auch an!

Wildkräuterführung mit allen Sinnen erfahren!

 

"Ein Baum gepflanzt  St. Michael (29. Sept.),

Der wächst von Stund an auf Befehl.

Ein Baum gepflanzt an Lichtmeß (2.Feb.) erst -

Sieh zu, wie du den wachsen lehrst!"

Hier habe ich am 29. Sept. 2014 ein Nussbäumchen gepflanzt. Ein Spross von meinem großen Nussbaum! Ich möchte einmal sehen, ob das Sprichwort wohl Wort hält! :-)

 

Mein Lebensbaum - Kastanie

 

Meine Hauskräuterteemischungen, mein Kräutersalz und mein Rosenblütenzucker sind wieder beim Mochoritsch - Griffen - Rast erhältlich!                                                                       21. Aug. 2015

Uta-Elisabeth Haimburger

Kräuterpädagogin, Dipl. Gesundheitstrainerin

 

Magdalenenweg 1, A-9371 Brückl

Mail: uta.haimburger@gmx.at

Tel.: 0664 4519295

Tel.: 04214 29000

Tel.: +43 (0)664 4519295

Tel.: +43 (0)4214 29000